Volltextsuche über das Angebot:

12 ° / 9 ° Regenschauer

Navigation:
Zum Karriereende noch einmal ganz viel Fußball

Niklas sagt auf Wiedersehen Zum Karriereende noch einmal ganz viel Fußball

Mit ganz großem Sport verabschiedete sich der MTV Isenbüttel am Sonntag von einem leidenschaftlichen Nachwuchsfußballer: Niklas Prinke. Der Zwölfjährige kann seinen Lieblingssport nicht weiter ausüben. Ein angeborener Herzfehler zwingt ihn zum Karriereende.

Voriger Artikel
Zeitreise ins Mittelalter am Tankumsee
Nächster Artikel
Tankumsee sucht Betreiber für Event- und Hochseilgarten

Großer Sport: Die ehemaligen Teamkameraden standen für Niklas Prinke Spalier. Mutter Nadine und Onkel André Kucharski flankierten ihn.

Quelle: Ron Niebuhr

Isenbüttel. „Das war eine ganz blöde Nachricht für Niklas. Er darf keinen Fußball mehr spielen“, sagte André Kucharski. Und da der Onkel natürlich wusste, dass sein Neffe „Fußball mindestens so sehr liebt wie ich“, entwickelte er gemeinsam mit Niklas’ Mutter Nadine Prinke die Idee zum Abschluss-Fußballspiel. Es sollte eigentlich „ein cooler Tag mit coolem Spiel und ein paar coolen Leuten“ sein, zog aber immer größere Kreise und nahm letztlich einen sagenhaften Rahmen an.

„Das absolute Wunder dabei ist, dass Niklas keine Ahnung hat, was ihn hier heute erwartet. Obwohl so viel über die Aktion vorab öffentlich geworden ist“, sagte sein Vater Olli Prinke. Und Mutter Nadine als treibende Kraft freute sich, wie viele für den „Niki sagt auf Wiedersehen“-Abschlusstag auf dem Sportgelände des MTV mitzogen. Im Mittelpunkt des Tages stand – wie von Onkel André erhofft – cooler Fußball: D-Jugend des MTV gegen die Niki Allstars!

Drumherum war nicht minder viel los: Fußball-Profi Dennis Kruppke von Eintracht Braunschweig schaute vorbei, ebenso Eintracht-Maskottchen Leo und Boxweltmeister Patrick Rokohl. Hüpfburg vom BTSV, Kinderschminken, Tombola, Glücksrad, Fußball-Trickshow mit Eintrachts U-17, Musik und mancher Überraschungsgast sorgten für beste Unterhaltung. Gegrilltes, Kuchen und Getränke gab es natürlich auch.

Neben dem MTV trugen die Robert-Enke-, die Gerald-Asamoah-Stiftung, Eintracht Braunschweig und der Verein Herzkind zum Event bei. Der Erlös floss an Herzkind und die Braunschweiger/Wolfsburger Kontaktgruppe.

Von Ron Niebuhr

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Isenbüttel

Themenwoche "Sicherheit": Auf dieser Seite haben wir alle relevanten Artikel mit dem Schwerpunkt "Kreis Gifhorn" für Sie zusammengefasst. mehr

Ausbildungsplatz in der Region Gifhorn gesucht? Dann schau bei Azubify.de vorbei, deiner Anlaufstelle für alles rund um die Ausbildung in Gifhorn. Powered by AZ. mehr

Die Jamaika-Verhandlungen sind gescheitert. Wie soll es nun weitergehen?

Ihre Tageszeitung auf dem Tablet lesen: Wir haben die besten Geräte, das passende Zubehör und tolle Angebote! Lassen Sie sich jetzt unverbindlich im AZ/WAZ Media Store beraten. mehr