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Isenbüttel Zucre Dancecrew tanzt Isenbüttel schwindelig
Gifhorn Isenbüttel Zucre Dancecrew tanzt Isenbüttel schwindelig
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10:00 01.08.2018
Nicht nur beim Auftritt ein Team: Die Zucre Dancecrew um Svenja Kredtke tritt bei Sport am Tankumsee wieder auf. Quelle: privat
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Isenbüttel/Triangel

Ein bisschen Zumba, ein bisschen Hip-Hop, gezieltes Muskeltraining, ganz viel Rhythmus und gute Laune: Das ist die Zucre Dancecrew beim SV Triangel um Svenja Kredtke. Eine Gruppe, die anders ist als andere Tanzgruppen. Das werden Besucher des von der AZ präsentierten Sport am Tankumsee am Sonntag, 12. August, live erleben, denn dann ist die Zucre Dancecrew auf der großen Bühne zu sehen.

So geht’s: Zucre Dance kombiniert ganz viele Trainingsfaktoren – inklusive Spaß. Quelle: privat

Mit einer Zumba- und einer Hip-Hop-Gruppe startete Svenja Kredtke vor drei Jahren beim SV Triangel. „Wir haben das kombiniert zu einem eigenen kleinen Format, zu Zucre Dance“, sagt die Instructorin. Das von der Schrittfolge her einfachere Zumba und das etwas kompliziertere Hip-Hop wurden ergänzt um Aerobic, ein bisschen Akrobatik und Latein-Tanzschritte. Das Ziel: „Es soll gut aussehen und einfach sein“, erklärt Svenja Kredtke. „Bei einer Meisterschaft können wir damit sicher nicht starten, aber das wollen wir auch gar nicht.“

Gesund ist es übrigens obendrein: „Im Fitness-Tanz bauen wir Muskelkräftigungsübungen in die Tänze mit ein. Man trainiert also bestimmte Muskelgruppen, merkt es aber gar nicht“, erklärt Svenja Kredtke. „So haben wir am Ende der Stunde ein tolles und spaßiges Ganzkörpertraining.“

16 ist die jüngste, 60 die älteste in der Zucre Dancecrew

Die Jüngste in der Zucre Dancecrew ist 16, die Älteste 60 Jahre. Bei einem Auftritt, sei es im Haus Triangel, im Christinenstift oder am Tankumsee, sind alle mit dabei, die wollen – „bei uns wird niemand zu Auftritten verpflichtet, aber wer gerne möchte, steht auf der Bühne“ –, jeweils mit dem Können, das sie haben. „Ich schneide einen Re-Mix von zehn Minuten zusammen, der geht mit einer Intro los, bei der alle mittanzen können, dann folgen Zumba- und Hip-Hop-Teile, die immer von denjenigen getanzt werden, die sich das zutrauen“, erklärt Svenja Kredtke. Wer sicherer ist, tanzt weiter vorne, wer sich unsicher fühlt, geht weiter nach hinten. Und so können alle dabei sein, „aus einer heterogenen Truppe wird eine Einheit, in der Schwächere ebenso ihren Platz haben wie Stärkere“.

Ein Miteinander nicht nur beim Tanzen

Übrigens geht das Miteinander über das reine Tanzen hinaus: „Eine von uns gestaltet uns vor den Auftritten die Fingernägel, eine andere beflockt unsere T-Shirts.“ Und die Crew ist gemeinsam unterwegs, mal zu einer Radtour, mal quer durch Berlin – ein Auftritt vor dem Brandenburger Tor inklusive.

Die Zucre Dancecrew trifft sich donnerstags um 17 Uhr zu Hip-Hop, um 18 Uhr zu Zumba im Vereinsheim des SV Triangel, und es gibt spezielle Auftritts-Trainings. „Wer uns kennen lernen möchte, kann dreimal kostenlos zum Schnuppertraining kommen“, bietet Svenja Kredtke an.

Von Christina Rudert

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