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ZWAR-Netzwerk feiert ersten Geburtstag

Isenbüttel ZWAR-Netzwerk feiert ersten Geburtstag

Mit dem Projekt „Zwischen Arbeit und Ruhestand“ (ZWAR) hat die Samtgemeinde Isenbüttel Pionierarbeit in Niedersachsen geleistet. Es läuft jetzt seit einem Jahr – und zwar mit bemerkenswertem Erfolg. Das feierten 50 Gäste am Mittwochabend im Isenbütteler Jugendtreff.

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Erfolgreiches erstes Jahr: Isenbüttels ZWAR-Gruppen revanchierten sich bei Sozialkoordinator Thorsten Müller für seine Hilfe mit kleinen Präsenten

Quelle: Ron Niebuhr

Isenbüttel. Am 28. September 2016 stellte die Samtgemeindeverwaltung die Projektidee rund 200 Bürgern im Alter zwischen 55 und 65 Jahren vor: ein Netzwerk bilden, das Menschen gleicher Interessen in der Freizeitgestaltung zusammen bringt. Aus der Auftaktveranstaltung entwickelten sich im Laufe eines Jahres immerhin zwölf Projekte mit rund 80 Aktiven. Die treffen sich zum Boule oder Doppelkopf spielen, zum Wandern oder Radfahren, Kochen oder Spanisch lernen.

„Wir sind kein Verein“, sagte Reinhard Börner. ZWAR ist vielmehr ein lockerer Zusammenschluss von Gleichgesinnten. Jeder kann überall mitmachen, aber niemand muss irgendwo ständig dabei sein. „Wir wollen keinen Stress haben, wir wollen die Lebensqualität steigern“, sagte Börner. Als Konkurrenz zum klassischen Vereinswesen sieht ZWAR sich nicht: „Wir sind eine Ergänzung. Die meisten, die bei uns mitmachen, haben kein Interesse am Vereinsleben. Sie würden vermutlich nie in einen Verein eintreten“, erklärte Börner.

Sozialkoordinator Thorsten Müller begleitete das Projekt ZWAR im Startjahr als Berater, Politik und Verwaltung standen stets voll dahinter. „Wir haben nur die Idee gehabt. Es ist euch allen zu verdanken, dass ZWAR sich so wunderbar entwickelt hat“, lobte Müller die Teilnehmer. Mit zwölf Gruppen und 80 Aktiven ist der Ideenreichtum übrigens noch lange nicht erschöpft. Eine 13. Gruppe ist gerade in Planung: Thomas Klarmann ruft dazu auf, mit ihm auf Geocaching-Tour zu gehen. „Wir möchten, dass ZWAR überall im Land Fuß fasst – und noch stärker in unserer Samtgemeinde angenommen wird“, sagte Börner.

Von Ron Niebuhr

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