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Workshop: Strategien für klimafreundlichen Verkehr

Isenbüttel Workshop: Strategien für klimafreundlichen Verkehr

Isenbüttel. Beim Workshop Mobilität am Montagabend, Bestandteil des Klimaschutzkonzeptes in der Samtgemeinde Isenbüttel, kamen zahlreiche Ideen auf den Tisch, neue ebenso wie altbekannte.

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Strategische Ziele erarbeiten: In dem Workshop zum Klimaschutzkonzept Mobilität ging es um die nächsten, konkreten Schritte.

Quelle: Christina Rudert

Fahrgemeinschaften attraktiver machen, die Ladestationen für E-Mobilität besser vernetzen, den wöchentlichen Großeinkauf auf einem Weg gleich mit erledigen, die Kinder mit dem Fahrrad oder zu Fuß zu Kita und Schule bringen, um nur einige zu nennen. Der nächste Schritt ist eine Strategie, um diese Ideen auch umzusetzen.

„Es ist beachtlich und nicht selbstverständlich, was hier in der Samtgemeinde zum Klimaschutz schon passiert ist“, erinnerte Michael Fuder an die Förderung energetischer Sanierung. Er und Sabine Neef als geschäftsführende Gesellschafter des Büros MerkWatt sowie Anna Weber als Verkehrsplanerin begleiten die Samtgemeinde jetzt auch auf dem Weg zum Klimaschutzkonzept Mobilität.

„Ein Drittel der Treibhausgase entsteht verkehrsbedingt“, schickte Fuder voraus und stellte fest: „Im Bereich Mobilität rechnen sich die meisten Projekte von alleine, aber trotzdem passiert so wenig.“ Deshalb sollten an dem Abend Strategien entwickelt werden, wie klimafreundliche Mobilität umgesetzt werden kann.

Individualverkehr vermeiden, ihn verlagern oder wenigstens verträglich abwickeln: Zu diesen drei Themen arbeiteten die gut 30 Teilnehmer nach der Methode des World-Café: Je 15 Minuten kamen Sechsergruppen zusammen und schrieben ihre Ideen auf große Papierbögen, nach 15 Minuten ging jeder zu einem anderen Tisch, um an der Fragestellung dort weiter zu arbeiten.

Das Büro MerkWatt wird die Ergebnisse des Workshops ebenso wie des Landradeltags jetzt auswerten, am 18. Mai folgt ein Szenarien-Workshop als nächster Schritt.

tru

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