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Weiter Ampel-Ausfall: Und keiner will schuld sein

Ausbüttel Weiter Ampel-Ausfall: Und keiner will schuld sein

Ausbüttel. Seit einem Monat funktioniert die Signaltechnik an der Einmündung mit Bahnübergang auf der B 4 bei Ausbüttel nicht mehr. Der Defekt wächst sich zum Dauerärgernis aus - und Deutsche Bahn und Landesbehörde für Straßenbau schieben sich gegenseitig die Schuld zu.

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Wer hat den Schwarzen Peter?: Die Ampel bei Ausbüttel ist immer noch defekt.

Quelle: Lea Rebuschat

Seit bei einem Unwetter am 24. Juni ein Blitz für eine Überspannung gesorgt hatte, ist die Ampel für den Straßenverkehr lahm gelegt und der Bahnübergang im Störungsmodus. Parallel dazu hat es den Bahnübergang Bornsiek bei Isenbüttel erwischt (AZ berichtete mehrfach). Wegen der Ferien sind die Behinderungen noch überschaubar. Laut Stefan Glinschert von der VLG kommt es kaum zu Verspätungen bei jenen Bussen, die über Ausbüttel in den Südkreis fahren. Man müsse aber die Zeit nach den Ferien abwarten. Das sagt auch Polizeisprecher Thomas Reuter. Zur Not werde die Polizei den Verkehr regeln. „Das ist eine sehr unglückliche Situation.“ Die Polizei, die durchaus wichtigere Aufgaben habe, dränge die Verantwortlichen darauf, endlich die Anlage in Schuss zu bringen.

Doch wer ist verantwortlich? Ausbüttel sei „eisenbahntechnisch in Ordnung“, schreibt die Bahn neuerdings. „Probleme macht die Steuerung der Straßenampelanlage.“ Das will Bernd Mühlnickel von der Straßenbaubehörde nicht auf sich sitzen lassen, zumal die Bahn selber früher erklärt hatte, dass die Funktion in Ausbüttel von der Anlage am Bornsiek abhängig sei. Und die ist immer noch nicht repariert - Termin: weiter offen.

Mühlnickel: „Wir werden der Bahn nochmal ein Schreiben schicken und einen Termin vor Ort einberufen, um das weitere Vorgehen zu besprechen. Das ist ja kein Zustand.“

rtm

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