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Isenbüttel Weihnachtsoratorium beschert Hör-Genuss
Gifhorn Isenbüttel Weihnachtsoratorium beschert Hör-Genuss
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00:17 09.12.2015
Großer Hörgenuss: Ein Projektchor, das Philharmonische Orchester Wernigerode und vier Solisten trugen in Isenbüttel Carl Heinrich Grauns Weihnachtsoratorium vor. Quelle: Ron Niebuhr
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Mit der Aufführung dieses lange verschollen geglaubten, erst 1972 in der Library of Congress in Washington wiederentdeckten Oratoriums bescherten der eigens ins Leben gerufene Projektchor und das Orchester aus dem Ostharz den Besuchern in der Kirche ein besonderes Hör-Erlebnis. Einstudiert hatten es die Sänger und Musiker unter der musikalischen Leitung von Horst Hinze, die organisatorische Leitung lag bei Rolf Buhmann.

Carl Heinrich Graun, Hofkapellmeister Friedrichs des Großen 1740 bis 1759, prägte wie kaum ein anderer das kulturelle Leben im Berlin der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Gewissen Ruhm hatte Graun zuvor in Braunschweig erlangt - als Sänger und Komponist am dortigen Hofe und im Opernhaus am Hagenmarkt. Vermutlich hat er dort sein jetzt in Isenbüttel aufgeführtes „Oratorium in Festum Nativitatis Christi“ komponiert.

Innerhalb von vier Probewochenenden hat Chordirektor Hinze mit seinem 40-köpfigen Projektchor das anspruchsvolle Oratorium „mit viel Idealismus und Begeisterung“ einstudiert. Im Zusammenspiel mit dem Philharmonischen Kammerorchester Wernigerode sowie den vier Solisten Simone Krampe (Sopran), Bettina Sander (Alt), Uwe Gottswinter (Tenor) und Björn Köller (Bass) brachte der Chor es tadellos zur Gehör. Das Publikum applaudierte immer wieder kräftig.

 rn

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