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Isenbüttel Warten auf den Spaten
Gifhorn Isenbüttel Warten auf den Spaten
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00:27 16.11.2014
Kein bisschen Baustelle: Zwischen Calberlah und Allerbüttel fehlt noch jede wahrnehmbare Spur von einem Rewe-Markt. Quelle: Ron Niebuhr
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Die wichtigste Nachricht: Nein, Rewe ist nicht abgesprungen. „Wir planen nach wie vor, zwischen Calberlah und Allerbüttel einen Markt zu eröffnen, und klären derzeit die entsprechenden Formalitäten“, reagiert Wenke Rose, Sprecherin der Rewe-Group, per Mail auf eine AZ-Anfrage. „Dies wird sich sicher noch eine Weile hinziehen“, erklärt sie, weshalb sich auf der Fläche bislang gar nichts getan hat.

Hinter den Kulissen passiert dafür eine ganze Menge, wie sowohl Michael Peuke, stellvertretender Leiter der Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr Wolfenbüttel, als auch Bürgermeister Jochen Gese bekräftigen. Dessen vorrangiges Ziel ist es, eine möglichst optimale Verkehrsanbindung zum Markt hinzubekommen. Zeitdruck gibt es nicht: „Vor der Winterpause lohnt sich ein Baubeginn sowieso nicht mehr.“

Der erste Planentwurf sah die Querungshilfe ziemlich weit westlich vor. „Dann hätten die Fußgänger drei Fahrbahnen überqueren müssen, denn dort beginnt bereits die Linksabbiegerspur“, erklärt Gese. Er hatte andere Ideen: „Ich möchte den OD-Stein möglichst weit nach Osten verlegen, damit die Rewe-Zufahrt innerorts liegt und dort nur Tempo 50 gefahren werden darf.“ Die Querungshilfe soll östlich der Zufahrt gebaut werden. Bis zur Mittelinsel müsste die Landesbehörde den Gehweg südlich der L 292 verlängern, „die restlichen vielleicht 50 Meter bis zum Friedhofsparkplatz würden wir auf Kosten der Gemeinde pflastern“, sagt Gese - „das muss aber noch politisch entschieden werden“.

Diese neue Planung wird jetzt vom Planungsbüro und der Landesbehörde in den Details geklärt, Peuke spricht von einem Abstimmungsprozess. Für Gese ist ein Punkt noch offen: „Ob wir die neue Planung noch mal zwei Wochen öffentlich auslegen müssen, um rechtlich auf der sicheren Seite zu sein.“ Das wird derzeit geprüft.

tru

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