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Isenbüttel Wärmebildkamera spürt Schwachstellen auf
Gifhorn Isenbüttel Wärmebildkamera spürt Schwachstellen auf
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14:00 21.11.2018
Nützliche Technik: LSW-Experte Jens Spendel stellte interessierten Zuhörern vor, wie eine Wärmebildkamera funktioniert. Quelle: Ron Niebuhr
Isenbüttel

Die Experten der LSW waren von der Samtgemeinde im Rahmen der Regio-Plus-Mitgliedschaft eingeladen worden, um die Wärmebildtechnik vorzustellen. Sie macht sich zunutze, dass jeder Gegenstand Wärme abstrahlt. Mittels Infratrotsensor wird das auf dem Kameradisplay in Farbabstufungen sichtbar. „Zwischen 12.000 und 18.000 Euro kostet eine Kamera“, sagte Spendel.

Das sind Schwachstellen an Gebäuden

Mit Wärmebildkameras lassen sich Wärmebrücken in Gebäuden entdecken – sprich jene Teile, die Wärme material-, konstruktions-, lüftungs- oder geometriebedingt besonders schnell nach außen leiten. Heizkörpernischen, Dachfirst, -gauben und -traufen sind typische Schwachstellen. Aufspüren lassen sie sich mit einer Wärmebildkamera allerdings nur bei Dunkelheit und während der Heizperiode. „Sobald die Sonne scheint, ist Thermografie sinnlos, weil sich die Außenwände durch die Sonne aufheizen“, sagte Spendel.

Bedingungen für eine erfolgreiche Messung

Zudem muss die Außentemperatur seit wenigstens einer Woche unter fünf Grad liegen. Es darf am Messtag keinen Regen, Schnee oder Nebel geben. Die Außenwände des Gebäudes müssen trocken und alle Zimmertüren im Haus sowie die Rollläden geöffnet sein, nannte Spendel weitere Bedingungen für eine erfolgreiche Thermografie. Entscheidend ist: „Man braucht jemanden, der die Kamera wirklich bedienen kann“, so der Fachmann.

Von Ron Niebuhr

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