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Isenbüttel „Vorkochschicht“: Das fünfte Buch von Hösler-Weiß
Gifhorn Isenbüttel „Vorkochschicht“: Das fünfte Buch von Hösler-Weiß
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00:16 20.10.2016
Autobiografisch? Ein kleines bisschen: Georg Hösler-Weiß mit seinem neuen Roman "Vorkochschicht", der jetzt im Buchhandel erhältlich ist. Quelle: Christina Rudert
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„Ich wollte auch mal im Buchladen stehen“, lacht der 43-Jährige, dessen Bücher bislang alle im Eigenverlag erschienen sind. Außerdem, nicht ganz unerheblich, lässt sich das Buch so deutlich einfacher bestellen. Und: „Verlagsinhaber Werner Kieselbach hat es gründlich lektoriert, nicht nur so auf Rechtschreibfehler durchgesehen.“

Das hatte zum Beispiel zur Folge, dass Hösler-Weiß die ersten 20 Seiten seines „melancholischen Liebesromans“, wie er ihn nennt, auf zehn Seiten reduzieren musste. Wobei der Roman weder romantisch noch erotisch oder gar pornografisch sei, „auch wenn Sex nüchtern und realitätsnah beschrieben wird“.

Die unterhaltsame Geschichte erzählt von Maik, der in einer kleinen Universitätsstadt das Studium beginnt und in der links angehauchten Kneipe „Café Granma“ jobbt. „Den Mikrokosmos dieser Kneipe, die skurrilen Gestalten, diese Etappe, wenn man denkt, man ist erwachsen, aber die Wäsche noch zu Mama bringt, darum geht es“, sagt der Calberlaher. Und um den Zeitgeist eines Jahrzehnts, in dem Moorhühner geschossen wurden, der Minesweeper seine große Zeit hatte und es bei der Telekom einen Mondscheintarif gab. Doch, ja, ein bisschen autobiografisch sei das durchaus.

Fertig ist das Buch schon länger, die Suche nach einem Verlag hat sich hingezogen. Jetzt ist Vorkochschicht bei Nolte, Dänzer und dem Kolme-K-Verlag für 8,50 Euro erhältlich. ISBN: 978-3-939386-59-9.

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