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Volkswagen prüft Erweiterung der Achsmontage

28-Millionen-Euro-Porjekt in Isenbüttel Volkswagen prüft Erweiterung der Achsmontage

Volkswagen ist daran interessiert, die Kapazität seiner Achsmontage im Isenbütteler Gewerbegebiet Moorstraße Ost zu erweitern. Und zwar deutlich, wie einer Ausschreibung im Internet zu entnehmen ist. Definitiv ist das allerdings noch nicht: „Eine finale Entscheidung steht noch aus und ist von verschiedenen Faktoren abhängig“, formuliert VW-Sprecher Fred Bärbock noch zurückhaltend.

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Isenbüttel: VW prüft eine Erweiterung seiner Achsmontage im Gewerbegebiet.

Quelle: Volkswagen AG

Isenbüttel. „Erweiterung eines Pkw-Produktionsstandortes“ heißt es auf der Internet-Plattform DTAD, die Auftragsvergaben ausschreibt, und weiter: „Geplant wird die Erweiterung des Standortes Isenbüttel mit einem neuen Produktionsgebäude“.

Im öffentlich zugänglichen Teil der Ausschreibung ist von Volkswagen nicht die Rede, Bärbock bestätigt aber eine „mögliche Erweiterung“, sagt jedoch auch: „Wir befinden uns weiterhin in der Bewertungsphase und prüfen verschiedene Szenarien“, erläutert er.

Isenbüttels Bauamtsleiter André Schulz erinnert, dass die Gemeinde Isenbüttel zurzeit den Bebauungsplan Gewerbegebiet Moorstraße Ost II ändert und erweitert – inklusive einer zweiten Zufahrt auf dem Wirtschaftsweg von der Haustenbecker Straße aus. Die Fläche, um die es geht, schließt sich unmittelbar östlich an die Achsmontage-Halle von VW an, „voraussichtlich kann der Plan im August ausgelegt werden“.

Es gebe Gespräche mit Volkswagen, bestätigt er. Eine exakte Flächengröße sei jedoch noch nicht definiert. „Ich bin aber sicher, dass wir die Fläche auch los werden, wenn Volkswagen sie nicht haben will.“

In den Ausschreibungsunterlagen ist die Rede von einem Gebäude von 28.000 Quadratmetern – diese Fläche umfasst auch der Bebauungsplan.

Die Baukosten werden auf rund 28 Millionen Euro geschätzt.

Von Christina Rudert

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