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Isenbüttel Verliert Peter Zimmermann sein Bürgermeister-Amt?
Gifhorn Isenbüttel Verliert Peter Zimmermann sein Bürgermeister-Amt?
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00:16 31.10.2016
Neue Mehrheiten? In Isenbüttel gibt es Gespräche. Peter Zimmermann (SPD) rechnet damit, dass Andreas Rösler (CDU) ihm als Bürgermeister nachfolgt. Quelle: Archiv
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Isenbüttel. Denn CDU, Grüne und IWG führen Gespräche, wie Rösler auf AZ-Anfrage bestätigte. Dann hätten sie im Rat mit elf Sitzen gegen die acht SPD-Sitze eine satte Mehrheit.

„Ich bestätige, dass es Gespräche gibt, sage aber nichts zu Personalien“, erklärte Andreas Rösler auf AZ-Anfrage, nachdem er sich mit der Fraktion kurzgeschlossen hatte. Bis zur konstituierenden Sitzung am Montag, 7. November, werde es weitere Gespräche geben. Weder Klaus Rautenbach (Grüne) noch Tanja Caesar (IWG) waren erreichbar.

Für die SPD stellt sich die Sache als schon entschieden dar. Zimmermann: „Nach der Wahl meinte Klaus Rautenbach, die Verwaltung müsse durch einen Gemeindedirektor entlastet werden.“ Ein Posten, den Rautenbach wohl gerne selber übernehmen würde - er hatte einen entsprechenden Antrag auf Satzungsänderung gestellt.Der war mit einem Patt im Rat abgelehnt worden (AZ berichtete).

Zimmermann gibt sich kämpferisch: „Erstmal müssen sie mich abwählen.“ Er wird am 7. November als Bürgermeisterkandidat antreten. „Werde ich nicht gewählt, bedeutet das für mich den politischen Ruhestand.“ Dann werde er sein Mandat niederlegen.

Sowohl er als auch SPD-Vorsitzender Jannis Gaus halten diese Entwicklung für eine Missachtung des Wählerwillens. „Zimmermann hat mehr Stimmen geholt als die drei anderen Spitzenkandidaten zusammen“, erinnert Gaus. „Der Wählerwille würde sich in diesem neuen Rat nicht widerspiegeln.“

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