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Tolle Songs und sportliche Shows beim Hoffest

Der Hof in Isenbüttel Tolle Songs und sportliche Shows beim Hoffest

Treckeroldtimer, Kunsthandwerk, tolle Songs und sportliche Shows: Für jeden wurde was geboten beim Hoffest auf dem heilpädagogischen Bauernhof in Isenbüttel. Mitarbeiter und Bewohner hatten zusammen mit vielen Helfern aus den Nachbarorten vielfältige Aktionen vorbereitet.

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Akustische Unterhaltung: Verschiedene Bands trugen den Tag über mit lässigem Spiel zur guten Laune der Hof-Besucher bei.

Quelle: Ron Niebuhr

Isenbüttel. Kohlenfeuer, Wurst und Waffeln, Käse und Pilzpfanne – wer beim Isenbütteler Hoffest angesichts der Vielfalt an Aktionen mitten im Gewusel kleiner und großer Gäste den Überblick verlor, konnte sich am Geruch orientieren. „Dann findet man sich wieder zurecht“, scherzte Roland Bursian.

Der Hofleiter freute sich über die abermals gewaltige Resonanz auf das in der 18. Auflage gewiss schon felsenfest im Dorfleben verankerte Event des heilpädagogischen Bauernhofes. Dessen Mitarbeiter und Bewohner konnten bei der Organisation und Umsetzung ihres Hoffestes einmal mehr auf zahlreiche Helfer aus dem Dorf und auch aus Nachbarorten zählen. „Es ist einfach nur toll, dass wir uns auf so viele Leute verlassen können“, sagte Bursian.

Ribbesbüttels Pastor Michael Bausmann und der Posaunenchor der St. Marienkirche etwa gestalteten den beliebten Familiengottesdienst zum Auftakt. Mit lässig dargebotenen Songs waren im Lauf des Tages die Freelancer und die Hof-Musikanten am Start. Drums Alive gaben sportlich und rhythmisch Vollgas mit einer Show im Doppelpack. Auch bot das Hoffest den passenden Rahmen, um Athleten unterm Beifall der Besucher Sportabzeichen zu verleihen.

Kinder erfreuten sich an Aktionen wie Filzen mit der Textilwerkstatt und Insektenhotels bauen mit dem Nabu. Sie ließen sich schminken, schmiedeten Messer, schauten beim Reit- und Fahrverein vorbei oder tollten einfach nach Lust und Laune auf einer Strohburg herum. Ihre Mütter stöberten derweil im Angebot der Kunsthandwerker, die Väter bestaunten Treckeroldtimer. Und alle zusammen amüsierten sich über die Späße von Clown Luftikus. „Er ist nach einer Pause mal wieder bei uns“, erzählte Bursian. Für Leckereien wie Bratwurst, Krustenbraten, Gazpacho, Eis und Landfrauen-Kuchen war auch gesorgt.rn

Von Ron Niebuhr

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