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Tischtennis im Dunkeln

Wasbüttel Tischtennis im Dunkeln

Wasbüttel. Bisschen gespenstisch, aber auch sehr lustig: Tischtennis bei Schwarzlicht.

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Black-TT-Turnier: 24 Wasbütteler Tischtennisspieler traten grell geschminkt zum sportlichen Kräftemessen bei Schwarzlicht an.

Quelle: Ron Niebuhr

Tischtennis ist ein sehr schneller Sport. Man braucht ein gutes Auge und ausgeprägte Reflexe. Sonst springt der kleine Ball vom Tisch. Schwer vorstellbar, dass man Tischtennis auch im Dunkeln spielen kann. Aber es geht, wie beim Black-TT-Turnier in Wasbüttel zu erleben war.

24 Spieler, überwiegend aus der Tischtennis-Jugend des MTV, traten zum Turnier an. Das wurde zwar im Dunkeln ausgetragen, Ball, Schläger, Mit- und Gegenspieler, Netz- und Tischkante waren trotzdem gut zu erkennen - dank Leuchtstreifen und -farben, die das aufgebaute Schwarzlicht reflektierten. „Wir haben Black-TT schon mal beim 100-jährigen Vereinsjubiläum ausprobiert“, sagte Spartenleiter Gerold Finke. Damals konnten in großer Runde alle mitmachen, diesmal an sechs Tischen nur aktive Tischtennisspieler.

Sie traten in ausgelosten Doppel-Paarungen an. Für jedes gewonnene Match strichen die Sieger Punkte ein. Wer die meisten Zähler auf seinem Konto hatte, war neuer Wasbütteler Black-TT-Meister. „Aber das ist nebensächlich. Es kommt wie immer nur darauf an, Spaß zu haben“, sagte Finke. Der Spartenleiter weiß, dass moderne Tischtennis-Varianten wie Black-TT beim Nachwuchs sehr gut ankommen. Und auch mancher gestandene Spieler zieht Spaß-Turniere den mitunter überregulierten offiziellen Wettbewerben vor.

Das Black-TT-Turnier der Leipziger Tetako-Tischtennisschule war als Bonbon eines insgesamt zehnstündigen Intensivtrainings gedacht. Dafür war übrigens die sächsische Landestrainerin Linda Renner in Wasbüttel zu Gast. „Das Training mit ihr war anstrengend, aber lehrreich und begeisternd“, sagte Finke. Das Black-TT-Turnier der geschminkten und ausgestatteten Athleten rundete ein Candle-Light-Imbiss auf der Tribüne ab.

rn

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