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Isenbüttel Tausende feiern Frühlingswiesn
Gifhorn Isenbüttel Tausende feiern Frühlingswiesn
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19:56 02.04.2017
Brechend voll: Der Catering- und Partyservice Roth of Switzerland freute sich über zwei Abende mit ausverkauftem Festzelt. Quelle: Ron Niebuhr
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Isenbüttel

Am Freitag- und Samstagabend ließen es ein paar Tausend Gäste richtig krachen. Bevorzugt liefen sie zum weißblauen Partyspaß in Lederhose und Dirndl auf - die beinahe schon sommerlichen Temperaturen ließen das ja gut und gern zu. Dazu deftige Spezialitäten von Roth: Bratwurst, Heideschinkengriller, Käsekrainer, Backschinken oder Fleischkäse im Brötchen mit Krautsalat und Champignonpfanne in Kräuterrahm oder - wer es klassisch mag - Pommes mit Ketchup oder Mayonnaise.

„Wir sind an beiden Tagen ausverkauft“, freute sich Tell Roth. Am Freitag überließ der Firmenchef den Fassanstich Landrat Dr. Andreas Ebel sowie Andreas Otto, Geschäftsführer der Gifhorner Wohnungsbaugenossenschaft, und Holger Bock von der Gilde Brauerei. Am Samstagabend gaben Isenbüttels Bürgermeisterin Tanja Caesar und Thomas Schulze von Concordia Versicherungen in Gifhorn den bierseligen Startschuss.

Für vollends zünftig-bayrische Oktoberfeststimmung Anfang April sorgte die wohl populärste Oktoberfest-Band: Münchner Zwietracht. Die rockte das Festzelt im Nu. Jahr für Jahr trägt sie die bayrische Lebensart in die Welt hinaus - am Wochenende nach Isenbüttel.

Der dritte Wiesn-Tag: Frühschoppen

Zur Premiere 2016 genügten der Region noch zwei Tage Frühlingswiesn. Diesmal musste ein dritter Tag her. Für den „krönenden Abschluss“ setzten Tell Roth und sein Team auf einen Frühschoppen. Dazu kamen rund 400 Besucher ins Festzelt von der Event- und Catering-Firma. Die erste Runde der Frühlingswiesn lief 2016 so erfolgreich, dass „wir sie einfach auf drei Tage verlängern mussten“, sagte Roth. Die Resonanz auf beide Wiesn-Abende und den Frühschoppen gab ihm Recht. Zum Glück spielte, von etwas Regen am Samstagabend abgesehen, das Wetter mit. „Gutes Wetter gehört zu einem gelungenen Fest dazu“, sagte Roth. Ebenso wie erstklassige Partybands. Nach Münchner Zwietracht am Freitag- und Samstagabend, überließ Roth die Bühne am Sonntag einer Formation aus der Region: der Big Band Tappenbeck. „Die sind extrem gut. Ich bin stolz drauf, dass sie für uns spielen“, freute er sich auf musikalischen Hochgenuss mit der gewohnt furios auftretenden bundesweit beliebten Truppe aus Tappenbeck. Klar, dass auch der Frühschoppen nicht ohne Fassanstich auskam. Diesmal übernahm Samtgemeindebürgermeister Hans Friedrich Metzlaff den Job. Das Buffet bot neben norddeutschen Gaumen bestens vertrauten Brunch-Klassikern auch allerhand von jenseits des Weißwurst-Äquators: Obazda, Schupfnudeln, Sauerkraut, Radi und Nürnberger zum Beispiel. Wie an den Abenden kümmerte sich das Team von Roth um die Speisen, für Getränke sorgten Zeltwirt Walter Marris und seine Mannschaft. „Die Zusammenarbeit mit allen Beteiligten ist einzigartig“, lobte Roth. Angesichts der Besucherzahlen stand für Roth fest, dass Isenbüttel 2018 in die dritte Runde geht.

rn

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