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Tankumsee: Sechs Mitarbeiter sorgen dafür, dass alles ordentlich ist

Isenbüttel Tankumsee: Sechs Mitarbeiter sorgen dafür, dass alles ordentlich ist

Isenbüttel. Über dem Elbe-Seitenkanal bei Isenbüttel geht die Sonne auf, der Tag ist jung, der Strand frisch geharkt. Alles glänzt so schön neu! Dass das am Tankumsee so ist, kommt nicht von ungefähr.

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Mitarbeiter im Einsatz: Bis zu sechs Mal täglich werden sämtliche Mülltonnen rund um den Tankumsee geleert.

Quelle: Jörg Rohlfs

Tankumsee. Das Mitarbeiter-Team der Gesellschaft um Geschäftsführer Burkhard Roozinski sorgt dafür - an Wochenenden und bei bestem Badewetter ununterbrochen.

„Wenn wie neulich 12.000 Menschen an einem Tag hier sind, haben wir hier schon ein sehr hohes Müllaufkommen“, berichtet Roozinski. Sechs Vollzeitkräfte kümmern sich um alles: bis zu sechsmal täglich sämtliche Mülltonnen leeren, die Sanitäranlagen und Grillplätze ebenso säubern wie die Wege und die Zelthäuser, frühmorgens den Strand eggen und zusätzlich die Folgen von Vandalismus und Diebstählen beseitigen.

Letzteres sei ein echtes Problem, das die Kosten für Betrieb und Unterhaltung nicht verringere: „Die Leute klauen alles - vom Toilettenpapier bis zum Seifenspender“, so Roozinski. Und es würde vieles mutwillig kaputt gemacht: Toilettenschüsseln werden zerschlagen, Wasserhähne abgebrochen.

Auch die Menge an Fundsachen, die in der Saison anfällt, ist erstaunlich und bunt - von Handys bis Badekappen ist alles dabei. Insbesondere bei plötzlichem Schlechtwetter würden die Badegäste oft „alles stehen und liegen lassen“. Ganz oft: Strandmuscheln. „Die wertvolleren Dinge werden meist wieder abgeholt“, weiß Roozinski. Den Sommer über werden die Sachen aufbewahrt: „Danach kommen sie weg.“

Vielleicht wird dieses Schicksal auch den Bollerwagen voll mit Sandspielzeug und dem Plastikschiff „Queen Mary“ ereilen, der schon seit längerem hinterm Verwaltungstrakt ein herrenloses Dasein fristet.

jr

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