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Isenbüttel Tankumsee: Radfahrer ärgern sich über Schotterpiste
Gifhorn Isenbüttel Tankumsee: Radfahrer ärgern sich über Schotterpiste
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00:17 05.06.2017
Unterführung unter dem Elbeseitenkanal: Der grobe Schotter behindert Radfahrer. Quelle: privat
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Isenbüttel

Die Niedersächsischen Landesforsten hat grobkörnigen Schotter als „Standart-Deckschicht eines wassergebundenen Forstwegs“ dort aufgebracht, wie Dennis Glanz, Regionaler Pressesprecher Ost-Niedersachsen, auf AZ-Anfrage mitteilt. Diesen „Schotter“ monieren Wolfgang Harder vom Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club (ADFC) und Josef Mager aus Gifhorn.

Harder kommentiert die Lage folgendermaßen: „Die Steine sind scharfkantig und sehr groß, das macht die Reifen kaputt, und man wird beim Fahren sehr durchgeschüttelt - als das frisch geschüttet war, konnte man dort nicht fahren.“ Mager, der jeden Tag die Strecke am Allerkanal entlang zur Arbeit radelt, spricht von Sturzgefahr wegen des grobschottrigen Untergrundes. „Ich kann nicht annähernd nachvollziehen, wie jemand auf die Idee kommt, lokale und auch regionale Radwege mit solchen Oberflächen zu versehen.“ Ähnlich sieht es Harder: „Dem Rad-Tourismus dienlich ist das nicht.“

Jörg Burmeister vom Landkreis bewertet es als positiv, „dass die Landesforsten zwei in Abschnitten sehr schlecht befahrbare Wege grundlegend saniert hat“. Und er stellt fest: „Durch die Nutzung der Wege wird sich die Fahrbahnoberfläche nach und nach verdichten.“ Glanz sagt zu: „Wir werden bei unserer Wegeunterhaltung in den kommenden Sommermonaten die Qualität der Wege im Sinne der Radfahrer noch einmal überprüfen und gegebenenfalls mit Walzen und Materialeintrag nachbessern“.

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Sechs Musik-Acts, mal Dämmer-, mal Frühschoppen: Am Tankumsee geht es an den Pfingsttagen musikalisch zu. Und während auf der Seebühne an der Seekate die Bands spielen, können Zuhörer auf den neuen Bänken chillen, einen lauschigen Abend genießen und sich über die Musik freuen.

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