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Isenbüttel Straße im Baugebiet Bergstricken heißt „Im Westerfeld“
Gifhorn Isenbüttel Straße im Baugebiet Bergstricken heißt „Im Westerfeld“
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17:00 29.08.2017
Einstimmig: Calberlahs Gemeinderat taufte die Straße im künftigen Neubaugebiet Bergstricken auf den Namen „Im Westerfeld“. Quelle: Ron Niebuhr
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Calberlah

Was bringt ein Baugebiet neben Neubauten und Neubürgern noch mit sich? Neue Straßen. Und die brauchen Namen. Calberlahs Politik rief kürzlich dazu auf, Vorschläge fürs Gebiet Bergstricken zu machen. 60 kamen aus dem Dorf. Daraus pickte der Rat am Montagabend seinen Favoriten: „Im Westerfeld“.

Die Dorfbewohner um Namensvorschläge zu bitten, hatte Ratsherr Stefan Plagge (CDU) angeregt. „Es sind ganz viele E-Mails bei uns eingegangen mit mehr als 60 Ideen“, sagte Thomas Goltermann. Calberlahs Bürgermeister reichte sie ungefiltert an den Gemeinderat weiter. Der listete in öffentlicher Sitzung alle möglichen Namen auf – von „Im Blumenfeld“ über „An der Büttelei“, „Sonnentau“, „Schräger Waldrand“ und „Stieglitzpfad“ bis hin zu „Schützenweg“, „Glücksring“, „Am Alten Sportplatz“ und „Am Hainbuchenring“.

Nach und nach schieden immer mehr Vorschläge aus dem einen oder anderen Grund aus. Mal passten die Namen schlicht nicht dorthin, weil sich derzeit weder Stieglitz noch Hainbuche, Schützenheim oder Sportplatz dort finden. Und manchmal ähnelten sie nach dem Empfinden des Rates zu sehr dort bereits gebräuchlichen Namen. Forstkamp zum Beispiel. So kristallisierten sich „Eichenring“ und „Eichenstraße“ – eine steht dort immerhin – und die alte Flurbezeichnung „Westerfeld“ als heißeste Kandidaten heraus.

Die Wahl fiel letztlich auf „Westerfeld“, ergänzt um ein „Im“. Obgleich Georg Hösler-Weiß (Grüne) zuvor empfohlen hatte, auf Namenszusätze wie „Am“ und „Im“ zu verzichten, um den Straßennamen „greifbarer“ zu machen. Ach ja, den Abwägungs- und Satzungsbeschluss fürs neue Baugebiet Bergstricken fasste der Rat ebenfalls einstimmig. 45 Baugrundstücke sollen östlich des Forstlandringes und südlich der Hauptstraße ausgewiesen werden.

Von Ron Niebuhr

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