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St. Marien-Kita: Außengelände wird Spielplatz

Isenbüttel St. Marien-Kita: Außengelände wird Spielplatz

Isenbüttel. Wie die Weltmeister klotzen Jungen und Mädchen derzeit an der Isenbütteler St. Marien-Kindertagesstätte ran. Gemeinsam mit Jugendlichen der Rischbornschule, Eltern und weiteren Helfern gestalten sie in dieser Woche einen Teil des Außengeländes in einen naturnahen Spielplatz um.

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Kleine Helfer, große Baustelle: Auf dem Außengelände der Isenbütteler St. Marien-Kita entsteht ein naturnaher Spielplatz.

Quelle: Ron Niebuhr

Auf einer Fläche von rund 400 Quadratmetern setzen kleine und große Bauarbeiter um, was eine Arbeitsgruppe aus Kita- und Krippenerzieherinnen zusammen mit Experte Matthias Sauer vom Verein Ochsenfurter Spielbaustelle geplant hat. Sie modellieren Hügel und verbinden sie mit einer Brücke. Sie schaffen einen Klanggarten, errichten einen Weidendom, bauen eine Mauer mit Gucklöchern, stellen ein Podest mit Leitern, Netzen und Stämmen auf. „Es ist total klasse, wie sehr hier alle mithelfen“, lobt Stephanie Frobese.

Die Kita-Leiterin erklärt, dass man den neuen Spielbereich bewusst gemäß des offenen Konzeptes entwickelt habe, also nicht nur für Krippen- sondern auch für Kita-Kinder. Wie das klappt, verdeutlicht sie anhand eines Baumstamm-Pfades: „Die Kleinen klettern daran hoch, die Großen balancieren darauf entlang.“ Die Jüngsten sammeln im naturnahen Außengelände erste haptische und motorische Erfahrungen. Und selbst die Ältesten finden dort noch immer wieder neue Herausforderungen. Allein die Fantasie setzt dem Spielerlebnis Grenzen.

Besonders dankbar ist die St. Marien-Kita ihrem Kooperationspartner Rischbornschule. Fünf Jugendliche aus der Ummeraner Außenstelle packen beim Spielplatzbau hochmotiviert mit an: „Für unsere Schüler ist so ein Außeneinsatz ein sehr gutes soziales Lernfeld“, sagt Klassenleiterin Ellen Simon. Und umgekehrt profitiert die Kita vom Know-how der Jugendlichen, die im Alltag sonst mit Tischlern und Gärtnern zusammenarbeiten.

rn

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