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Sommer, Sonne, Livemusik: Rockfestival am Ufer

Isenbüttel Sommer, Sonne, Livemusik: Rockfestival am Ufer

Isenbüttel. Es war eine Premiere, die noch mehr Besucher verdient hätte: Erstmals fand am Wochenende das Festival Rock am Tankumsee - präsentiert von AZ und Radio 21 - statt. Burkhard Roozinski, Geschäftsführer der Tankumsee GmbH, hatte acht Bands für das Event, das auf der Wiese am DLRG-Turm stattfand, verpflichtet.

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Rock am Tankumsee: Zwei Tage gab's am in Ufernähe Live-Musik. Das Festival hätte mehr Besucher verdient gehabt.

Quelle: Lea Rebuschat

Bereits am Freitag standen Lèger, The Beatles Connection, Rock4magic und die Mit18-Band auf der Bühne (AZ berichtete bereits). Das Wetter spielte mit und die nur wenigen Festival-Besucher tanzten und feierten bei sommerlichen Temperaturen - ganz ohne Regen - bis kurz nach ein Uhr.

Mit seiner Reibeisenstimme sowie seiner Gestik und Mimik ist Sänger Ulli Lühr ganz dicht dran am Original: Die Cocker Cover Crew machte am Samstag den Auftakt und begeisterte mit Chart-Hits wie „Unchain my heart“ und „With a little Help of my Friends“.

Volksmusik aus den Alpen einmal ganz anders: Die jungen Pseirer aus Südtirol folgten auf die Cocker-Cover-Band und stellten unter Beweis, dass es auch fetzige und rockige Heimatklänge gibt.

The Dubliners sind ihr großes Vorbild: Die Band Clonmac Noise brachte irische Pub-Atmosphäre an den See. Mit Fiddle und Banjo ging‘s richtig ab. Songs wie „Whiskey in the Jar“ und der Klassiker „Dirty Old Town“ wurden vom Publikum lautstark mitgesungen. Und dann kam zum Ausklang die Hit-Radio-Show mit Feuerwerk.

„Diese Event soll nachhaltig sein - wir werden es 2017 wiederholen“, kündigt Roozinski an. Vier Tage hatte er mit seinem zehnköpfigen Helferteam für den Aufbau benötigt. Viel Zeit zum Verschnaufen gibt es nicht. „Am 17. und 18. September steigt am Tankumsee das Mittelalter-Spektakel“, kündigt Roozinski an.

Ein dickes Dankeschön zollte der Geschäftsführer am Samstagabend der DRK-Bereitschaft, der Isenbütteler Feuerwehr und auch der LSW, die sich um die Stromerzeugung gekümmert hat. Zudem sorgte ein mehr als 20-köpfiges Security-Team für die Sicherheit beim Festival.

ust

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