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Isenbüttel So dankt Isenbüttel seinen Ehrenamtlichen
Gifhorn Isenbüttel So dankt Isenbüttel seinen Ehrenamtlichen
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16:00 05.02.2019
Lockere Talkrunde: Sozialkoordinator Thorsten Müller interviewte einige Gäste, unter anderem AZ-Redaktionsleiterin Christina Rudert. Quelle: Ron Niebuhr
Isenbüttel

Samtgemeindebürgermeister Hans Friedrich Metzlaff und Sozialkoordinator Thorsten Müller freuten sich, dass 190 Gäste aus allen erdenklichen Bereichen ehrenamtlichen Wirkens der Einladung folgten. „Das sind sogar 30 mehr als im Vorjahr“, verdeutlichte Müller, dass das kulinarische Dankeschön der Samtgemeinde immer größeren Anklang bei den Ehrenamtlichen findet.

Abend als Dankeschön: Die Samtgemeinde Isenbüttel revanchierte sich bei 190 ehrenamtlich Aktiven aus Vereinen, Verbänden und Feuerwehren. Quelle: Ron Niebuhr

Lob für die Ehrenamtlichen

Den Auftakt des Abends gestaltete die Drums-Alive-Gruppe von Der Hof. „Sie haben alles gegeben“, lobte Metzlaff alle Akteure für ihre das Publikum musikalisch ansprechende und sie selbst konditionell fordernde Darbietung. Neben allen, die durch ehrenamtliches Engagement das Miteinander in der Samtgemeinde wesentlich prägen, galt sein Dank auch Thorsten Müller. Der ist nun schon seit 25 Jahren in der Samtgemeinde aktiv – anfangs als hauptamtlicher Jugendpfleger, inzwischen als Sozialkoordinator. „Er hat diesen Wandel perfekt vollzogen“, sagte Metzlaff. Und er schiebe immer wieder wegweisende Projekte in der Samtgemeinde an.

Talkrunde mit den Gästen

Auf das Abendessen folgte eine lockere Talkrunde. Müller sprach mit Annekatrin Plate aus dem Ribbesbütteler Dorfleben, Gudrun und Günter Kraus vom Partnerschaftskreis Bad Friedrichshall sowie AZ-Redaktionsleiterin Christina Rudert. Letztere betonte, wie sehr es ihr gefällt, dass Menschen auf dem Dorf eng zusammenhalten und viel miteinander reden.

Auch die AZ engagiert sich sozial

Schnell zu sein, sei im Journalismus wichtig. „Aber zu schnell zu sein, ist auch nicht gut“, plädierte sie für redaktionelle Verantwortung und Sorgfalt. Gerade in Zeiten des Internets brauche man mehr denn je „Leute, die die Flut an Informationen einordnen und sortieren. Und das sind Journalisten.“ Soziales Engagement lebt die AZ übrigens seit 35 Jahren mit ihrer Aktion „Helfen vor Ort“, die mittlerweile 220 Familien vielfältig unterstützt, erzählte Rudert.

Von Ron Niebuhr

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