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Isenbüttel Tim Sandelmann ist Großer König
Gifhorn Isenbüttel Tim Sandelmann ist Großer König
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17:04 03.06.2018
Stolzes Königshaus: Das BSC Isenbüttel ernannte am Freitagabend die neuen Würdenträger um die Große Majestät Tim Sandelmann (4.v.r.). Quelle: Ron Niebuhr
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Isenbüttel

„Ich habe heute die besondere Ehre, die Proklamation vorzunehmen“, sagte Schießsportleiter Peter Funck. Doch zunächst verabschiedete das BSC um die kommissarische Vorsitzende Astrid Funck die bisherigen Würdenträger mit einem Ehrentanz und kräftigem Beifall. Und genauso standesgemäß hieß der Verein dann auch die Amtsnachfolger willkommen.

Als Große Majestät führt Tim Sandelmann die Riege der Würdenträger seit Freitagabend an. Ihm zur Seite stehen Diala Michels als Kleine Majestät, Gerhard Müller als Alterskönig, Jacqueline Mittmann als Juniorenkönigin und Domenic Ahrens als Träger der Gedächtnisscheibe.

Die neuen Würdenträger vorne mit dabei

Die Proklamation ging bei freiem Eintritt direkt über in eine Zeltdisco mit DJ Gunnar. Ehrensache, dass die neuen Würdenträger da ganz vorn mit dabei waren auf der Tanzfläche.

Am Samstagvormittag versammelten sich die Schützen auf dem Gutsplatz. Von dort aus zogen sie los, um die Königsscheibe anzunageln. Der Nachwuchs erfreute sich nachmittags an Spiel, Spaß und Bonbonregen, die Eltern an Kaffee und Kuchen des Damenzuges.

Maja Schmiedt ist neue Kindermajestät

Zur neuen Kindermajestät ernannte das BSC im Zuge des Kinderfestes Maja Schmiedt.

Das schwungvolle Wochenende endete dann am gestrigen Sonntag nach dem großen Festumzug aller Vereine durchs Dorf mit einem zünftigen Katerfrühstück, das die Leiferder Fleischerei Ramme im Festzelt ausrichtete.

Für Unterhaltung war dabei durch den Musik- und Spielmannszug Hillerse bestens gesorgt.

„Wir sagen danke, Martin!“

Blau findet sich ja seit je her im Ortswappen von Isenbüttel. Spätestens seit Samstagabend gehört auch eine kräftige Portion weiß dazu. Dafür verantwortlich zeichnete die Neuauflage der weiß-blauen Mega-Fete Wiesnbüttel – diesmal unter dem Motto: „Wir sagen danke, Martin!“

Wieder ein Volltreffer: Auch die dritte Auflage der bajuwarischen Riesen-Gaudi Wiesnbüttel kam super an im Dorf und der Umgebung. Quelle: Ron Niebuhr

Angesprochen fühlte sich vielleicht mancher Martin im Festzelt. Gemeint war aber vor allem einer: Martin-Patrick Rein. Dem Anfang des Jahres aus dem Amt geschiedenen Vorsitzenden des Bürgerschützencorps verdanken das Dorf und die Umgebung nämlich, dass Wiesnbüttel in Isenbüttel überhaupt Einzug erhielt. Gemeinsam mit Event-Experte Dennis Ehrhoff tüftelte er das Oktoberfest mitten im Frühjahr als Teil des Schützenfestes aus.

„Du hast das Schützenfest wieder in vernünftige Bahnen gelenkt. Danke, Martin!“, rief Ehrhoff, die rund 800 überwiegend in Dirndl und Lederhosen gekleideten Besucher applaudierten kräftig.

Drei Hammerschläge beim Fassanstich

Dem Ex-Vorsitzenden Rein und seiner kommissarischen Nachfolgerin Astrid Funck gebührte die Ehre des Fassanstichs. Eins, zwei, drei Hammerschläge brauchte es, ehe der Zapfhahn im Fass versenkt war. Ab da floss das Bier in Strömen.

Als Band waren diesmal die Members am Start: „Das sind Vollprofis. Sie sind die Hausband auf der Cannstatter Wasn“, sagte Ehrhoff. Gerhard Feulner, Charly Höhn, Sven Kurde und Aline Kurde heizten der feierwilligen Menge ordentlich ein.

Übrigens war nicht nur die Band neu dabei. Auch viele neue Gäste hatte Ehrhoff bei den Online-Ticket-Buchungen bemerkt. Fest stand für den Party-Profi von Beginn an: „2019 geht Wiesnbüttel in Isenbüttel in die nächste Runde.“

Von Ron Niebuhr

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