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Schüler bereiten sich auf Bewerbungen vor

Calberlah Schüler bereiten sich auf Bewerbungen vor

Calberlah. Bei 100 Bewerbern auf einen Praktikumsplatz entscheidet mehr denn je, welchen ersten Eindruck man mit Bewerbungsunterlagen und -gespräch beim möglichen Arbeitgeber hinterlässt.

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Self-Marketing: In der Berufsorientierungswoche erfahren Calberlaher Oberschüler, wie man den besten Eindruck bei Arbeitgebern hinterlässt.

Quelle: Ron Niebuhr

Das und mehr vermittelt die Calberlaher Oberschule in der Berufsorientierungswoche.

Die läuft derzeit für alle Siebt- bis Zehntklässler. In die Oberschule kommen dazu Experten von außerhalb. Sie coachen die Schüler im Self-Marketing, zu Benimm-Regeln, Körpersprache und Kleidungsstil, geben Tipps, wo man nach einem Praktikumsplatz sucht und vor allem wie man sich richtig darum bewirbt. Bei Ausflügen, etwa zum Flughafen Hannover, in die Autostadt, zu Continental Teves oder ins NDR-Funkhaus, lernen die Schüler mit einem Blick hinter die Kulissen mögliche Arbeitsfelder und Arbeitgeber kennen.

Unternehmen erwarten übrigens kaum noch Bewerbungen in Papierform auf dem klassischen Postweg: „Reine Online-Bewerbungen sind stark im Kommen, ganz viel läuft nur noch übers Internet“, sagt Schulsozialarbeiterin Stefanie Jaeger. Auch das Üben die Oberschüler in der Berufsorientierungswoche. Viele sind zwar fit am Computer, „aber Informatik ist bei uns nicht verpflichtend. Wer statt dessen lieber Französisch lernt, hat Nachholbedarf“, sagt Monika Niemann.

Die Rektorin weiß, wie wertvoll Berufsorientierungsangebote sind: „Wir können sehr stolz sein auf unsere Schüler. Wir bekommen zu ihrem Verhalten und Auftreten viele positive Rückmeldungen aus Unternehmen.“ Wie wichtig es ist, bereits im Praktikum guten Eindruck zu hinterlassen, haben viele Schüler verinnerlicht: „So öffnen sie sich Türen fürs weitere Berufsleben“, betont die Schulleiterin.

Das Lehrerkollegium, darunter ehrenamtlich auch der pensionierte Manfred Henkel, zieht in der Berufsorientierungswoche voll mit.

rn

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