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SPD fordert Grünen Pfeil an der alten B 4

Isenbüttel SPD fordert Grünen Pfeil an der alten B 4

Isenbüttel. Die Isenbütteler SPD fordert einen grünen Pfeil für die Rechtsabbieger, die von der Landesstraße 292 auf die alte B4 wollen. Denn „die teils recht langen Staus, die viele Autofahrer nerven, bleiben mit der Ampel auch bestehen“, bemängelt Jannis Gaus, Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Isenbüttel.

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Einfache Lösung gegen nervige Rückstaus: Jannis Gaus, Vorsitzender der SPD Isenbüttel, schlägt einen Grünen Pfeil für die Rechtsabbieger an der Ampel an der alten B4 vor.

Aufgestellt wurde die Ampel wegen der erhöhten Verkehrsbelastung aufgrund der Umleitungsstrecke durch die Sperrung der B-4-Brücke. Diese ist nun wieder freigegeben, die Umleitung ist aufgehoben - doch die Ampel soll stehen bleiben (AZ berichtete).

„Der Nutzen zur Verkehrssicherheit ist unbestritten“, findet Isenbüttels Bürgermeister Peter Zimmermann. „Doch wer von Isenbüttel kommt und in Richtung Gifhorn abbiegen möchte, steht oft vor der roten Ampel, obwohl man absolut problem- und auch gefahrlos fahren könnte.“ Wenn die Linksabbieger von Gifhorn kommend in Richtung Isenbüttel Grün haben, bleibt die Ampel für die von Isenbüttel kommenden Autofahrer rot. „Was für ein Quatsch“, meint Gaus. „Immer dann könnte man doch prima rechts um die Kurve fahren und so die langen Rückstaus reduzieren.“

Deshalb bringen Gaus als Vorsitzender des SPD-Ortsvereins und Zimmermann als Bürgermeister nun einen Antrag zur Einrichtung eines Grünen Pfeils in den Gemeinderat ein. „Zwar können wir das nicht allein entscheiden, denn Kreisverkehrsamt und Landesverkehrsbehörde müssten ihre Zustimmung geben“, so Zimmermann. „Aber ein gemeinsamer Einsatz aller Ratsmitglieder wie auch Bürger könnte sich lohnen“, ergänzt Gaus.

Eine eigene Rechtsabbiegespur wäre sicher die Ideallösung - „aber es könnte sein, dass diese nicht mehr gebaut wird, bevor die Anschlussstelle im Zuge des B-4-Ausbaus in wenigen Jahren als Kreisel umgestaltet wird“, vermutet Gaus. „Ein Grüner Pfeil erscheint mir da als sinnvolle und günstige Lösung, die kurzfristig helfen kann.“

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