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Riesenpfütze Am Kanal: Abfluss wird vergrößert

Calberlah Riesenpfütze Am Kanal: Abfluss wird vergrößert

Nach dem Hochwasser tritt auch wieder ein Problem in Calberlah zu Tage, das bereits im Februar den Umwelt- und Wegeausschuss beschäftigte: Auf der Straße Am Kanal bildet sich nach starken Regenfällen eine Riesenpfütze, welche die Straße gefährlich einengt. Nun soll Abhilfe geschaffen werden.

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Seenlandschaft auf der Straße: Bei jedem heftigen Regen sammelt sich auf der Straße Am Kanal das Wasser, der Umweltausschuss sah sich die Situation an.
 

Quelle: Christina Rudert (Archiv)

Calberlah.  Die Mega-Pfütze an der Straße Am Kanal in Calberlah ist in der Seenlandschaft der Hochwassertage zwar bei weitem nicht die größte Wasserfläche gewesen, aber sie ärgert die Anlieger deutlich beharrlicher. Dieser Tage hatte Bürgermeister Thomas Goltermann einen Vor-Ort-Termin mit Hans-Michael Barton, Leiter der Straßenmeisterei Vorsfelde.

Im Februar hatte sich der Umwelt- und Wegeausschuss die Pfütze angesehen, weil Anlieger von gefährlichen Situationen an der Stelle berichteten: Steht dort das Wasser, müssen Fußgänger und Radfahrer auf die Gegenfahrbahn ausweichen. Wegen der Kurve ist aber kaum zu sehen, ob einem ein Fahrzeug entgegen kommt.

Das Regenwasser kommt von der Landesstraße auf die Straße Am Kanal geflossen und kann dort nicht ordentlich ablaufen. Das hat Barton jetzt bestätigt, wie Goltermann berichtet: „Der Regenwassereinlauf ist zu klein dimensioniert.“ Statt des Einlaufs von 50 mal 30 Zentimetern will die Straßenmeisterei noch in diesem Jahr einen Einlauf von 50 mal 50 Zentimetern einbauen. „Das wird allerdings nicht sofort passieren, weil zurzeit noch so viele Straßenbauarbeiten laufen“, gab Goltermann eine Information Bartons weiter. „Und dann werden wir beobachten, ob das reicht, um das Problem zu lösen.“ Die Gemeinde will an der Straße Am Kanal ohnehin noch etwas machen, bevor die Erschließung des Baugebiets Am Damm beginnt. „Wir werden einen Arbeitskreis bilden mit Ratsmitgliedern, Bürgervertretern und – falls gewünscht – Anliegern“, kündigt Goltermann an. Dieser Kreis soll sich dann überlegen, in welcher Form eine Verkehrsberuhigung der Straße mach- und finanzierbar ist. „Wir wollen sowohl den Landwirten als auch den Anliegern gerecht werden“, betont der Bürgermeister.

Von Christina Rudert

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