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Rettungsschwimmer-Nachwuchs kämpft um EM-Plätze

Wettkampf im Tankumsee Rettungsschwimmer-Nachwuchs kämpft um EM-Plätze

Rund 110 Wassersportler aus ganz Deutschland waren am Wochenende am Isenbütteler Tankumsee zu Gast. Der DLRG-Bundesverband trug dort den 15. Junioren-Rettungspokal aus. Zu Strand- und Freiwasser-Disziplinen trat der 15- bis 18-jährige Lebensretter-Nachwuchs an.

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Spannend: 110 Wassersportler aus ganz Deutschland konkurrierten am Tankumsee um den DLRG-Junioren-Rettungspokal.
 

Quelle: Ron Niebuhr

Isenbüttel.  Startberechtigt waren die besten Athleten aus allen 18 Landesverbänden. Zwölf Verbände folgten dem Aufruf des Bundesverbandes und schickten ihren Nachwuchs an den Tankumsee. Es ging um nicht weniger als die Tickets zur Europameisterschaft: „Jeweils die besten sechs weiblichen und männlichen Teilnehmer können sich qualifizieren“, erklärte Mitorganisatorin Hedwig Flint.

Die besten daraus wiederum bilden auch die Staffel für die EM im belgischen Brügge im September. Bundestrainerin Elena Prelle schaute sich die Leistungen der Athleten daher ganz genau an. „Wir können ja nur mit einer Staffel starten“, erklärte Flint. Und die setzt sich natürlich nur aus den Top-Sportlern der Landesverbände zusammen.

Die Junioren maßen sich in Tempo und Ausdauer fordernden Vor-, Zwischen- und Endläufen in den Einzeldisziplinen Surf Race (Brandungsschwimmen), Board Race (Rettungsbrett-Rennen), Ski Race (Rettungsski-Rennen), Oceanwoman und Oceanman (Rettungstriathlon), Beach Flags (Strandflaggen) und Beach Sprint (Strandsprint). Als Mannschaftswettbewerbe waren Rescue Tube Rescue (Retten mit Gurtretter), Board Rescue Race (Retten mit Rettungsbrett), Oceanwoman-Oceanman Relay (gemischte Rettungsstaffel) und Beach Sprint Relay (Strandsprintstaffel) angesetzt.

Wetterbedingt strickten die Organisatoren den Ablaufplan übrigens kurzfristig etwas um: „Wegen des Regens haben wir die Stranddisziplinen auf den zweiten Tag verschoben und einige Wasserdisziplinen vorgezogen“, sagte Flint.

Von Ron Niebuhr

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