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Rat: Hilfe für die Streuobstwiese

Wasbüttel Rat: Hilfe für die Streuobstwiese

Wasbüttel. 8000 Kubikmeter Wasser sind für die Bewässerung der Wasbütteler Sportplätze nötig gewesen. „Das kostet uns zwischen 8000 und 9000 Euro“, berichtete Bürgermeister Lothar Lau Dienstagabend im Rat.

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Damit die Ernte weiter so gut ausfällt und die Streuobstwiese ansehnlich bleibt: Wasbüttels Rat wird den Nabu künftig bei der Pflege der Wiese unterstützen.

Quelle: Ron Niebuhr (Archiv)

Der trockene Frühling war Ursache dafür. Weil der Haushalt anders als erwartet wegen gestiegener Steuereinnahmen ein leichtes Plus ausweist, ist Geld da.

Lau teilte mit, dass nur noch bis zum 15. Januar Eigentumsrechte an der alten Kapelle auf dem Gelände der Alten Schule geltend gemacht werden können. „Ist das nicht der Fall, gehört die Kapelle uns.“

Der Rat sprach sich einstimmig dafür aus, den Nabu bei der Pflege der Streuobstwiese zu unterstützen. „Sie muss zweimal im Jahr gemäht werden, was mit dem Einachser anstrengend und zeitaufwändig ist“, berichtete Hartmut Jonas (Grüne). „Wir sind schließlich nicht mehr die Jüngsten.“ Deshalb soll das Angebot von Henning Alpers angenommen werden, der die großen Flächen schlegeln wird. „Den Rand und rund um die Bäume werden wir machen“, so Jonas.

Kontrovers diskutiert wurde der Antrag eines Anwohners am Waldweg, eine Zufahrt über den gemeindeeigenen Grünstreifen zum Grundstück mit Rasengittersteinen zu befestigen. Gut neun Meter Breite schien etlichen Politikern zu opulent. Bei drei Enthaltungen und zwei Nein befürwortete die Mehrheit den Antrag jedoch.

Abgelehnt wurde ein Antrag aus dem Bauerbruch. Dort wollte ein Ehepaar die Fläche einer Stichstraße auf dem eigenen Grundstück nicht auf die Geschossflächenzahl angerechnet haben, um eventuell später Nebengebäude wie ein Gartenhaus zu errichten. „Wir sollten erst darüber entscheiden, wenn ein konkreter Bauantrag vorliegt“, sagte Alex Birke (SPD).

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