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Rampen für Rollstuhlfahrer, Stelzenhütten und Minigolf am Abend

Baumaßnahmen am Tankumsee Rampen für Rollstuhlfahrer, Stelzenhütten und Minigolf am Abend

Wenn die Weihnachtspause vorbei ist, wird es am Tankumsee lebhaft. An mehreren Stellen werden dann Bauarbeiter werkeln, um diverse Projekte umzusetzen.

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Minigolf am Tankumsee: Im kommenden Jahr werden die Wege begradigt und LED-Beleuchtung wird angebracht.

Quelle: Christina Rudert

Isenbüttel. Pfahlhütten zwischen DLRG-Turm und FKK-Strand, zwei Rollstuhl-Rampen in den See, eine neue Ausschilderung des Sees, am Minigolf-Platz passiert was, es gibt ein winterfestes Sanitärgebäude am Südparkplatz, der Weg von der Seekate zu den Seglern wird befestigt.

„Die vorige Saison war nicht schlecht, wir haben trotz des schlechten Wetters den Gesamtumsatz um 100.000 auf ungefähr 600.000 Euro gesteigert“, will GmbH-Geschäftsführer Burkhard Roozinski an den positiven Trend anknüpfen. Veranstaltungen haben – wetterunabhängig – zusätzliche Besucher an den See geholt, dadurch stiegen die Einnahmen aus Parkgebühren. Auf der Ausgabenseite steht allerdings auch zusätzliches Personal.

Über die Veranstaltungen hinaus tut sich einiges am See. „Geplant ist der Bau von fünf Stelzenhütten im Wasser auf Pfählen mit jeweils vier Betten, kleiner Küche und Terrassen auf den See hinaus“, sagt Roozinski. Da die Buchungszahlen für die Zelthäuser sich nahezu verdoppelt hätten, ist er optimistisch.

Die beiden Rollstuhlfahrerrampen entstehen in Höhe Seeblick und Seekate, an der Verwaltung werden 60 Schließfächer aufgestellt, damit einzelne Badegäste ihre Sachen nicht unbeaufsichtigt am Strand stehen lassen müssen. Und damit die Veranstalter mit ihren Trucks nicht den Weg zwischen Seekate und Seglerheimen komplett zerfahren, wird die Strecke bis zur blauen Grillhütte ordentlich befestigt, der anschließende Weg bis zu den Seglerheimen mit Stiefmütterchenkies auf Vordermann gebracht.

Am Minigolfplatz, der vor fünf Jahren grunderneuert wurde, sollen die Wege begradigt werden. „Die Platten werden von den Wurzeln hochgedrückt, vielleicht müssen wir da auch Stiefmütterchenkies aufbringen“, meint Roozinski. Die Grillkota kommt vom Seeblick zum Minigolfplatz, der mit LED-Beleuchtung versehen wird. „Dann kann man abends Minigolfen und in der Grillkota schlemmen“, ist Roozinskis Idee – noch sucht er allerdings zum 1. April einen neuen Pächter für die Anlage.

Roozinski blickt über die nächste Saison hinaus und hängt die Messlatte hoch: „Mein Ziel ist es, irgendwann keine Zuschüsse mehr für den Tankumsee zu brauchen.“

Von Christina Rudert

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