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Radmarkt fördert den Sachkundeunterricht

Calberlah Radmarkt fördert den Sachkundeunterricht

Calberlah. „Der frühe Vogel fängt den Wurm“, heißt es im Volksmund. Wie viel Wahrheit darin liegt, sieht man immer wieder beim Radmarkt in der Calberlaher Grundschule. Wer sich dort nicht pünktlich mit dem Startschuss ins Getümmel stürzt, riskiert es, mit leeren Händen nach Hause zu gehen.

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Run auf Räder: Die zwölfte Ausgabe des Radmarktes sorgte einmal mehr für dichtes Gedränge in der Calberlaher Grundschule.

Quelle: Ron Niebuhr

Auch bei der zwölften Ausgabe des Radmarktes herrschte wieder dichtes Gedränge auf den Fluren und im Musikraum, zahlreiche Besucher versuchten ihr Glück. Im Angebot war am Samstagnachmittag wie üblich alles, was Rollen oder Räder hat: Inline-Skates, Skateboards, Snakeboards, Rollschuhe, Boller- und Kinderwagen, Tretroller und - wie sollte es anders sein - vor allem Fahrräder. „Wir haben insgesamt 86 Artikel hier“, sagte Tanja Tietge.

Die Elternvertreterin hatte den Radmarkt mit einigen Müttern und Vätern organisiert. Schulleiter Peter Kleinschmidt freute sich darüber, schließlich kommen Standgebühr, Spendeneinnahmen aus dem Kuchenbuffet und zehn Prozent des Erlöses der zu Festpreisen angebotenen Gegenstände der Grundschule zu Gute.

„Sie möchte gern weitere Versuchskästen für den Sachkundeunterricht anschaffen“, sagte Tietge. Reichen die Einnahmen aus dem Radmarkt nicht, springt in aller Regel der Förderverein ein.

„Mancher ist rasend schnell fündig geworden“, beobachtete Kleinschmidt beim Radmarkt. Mit ihrer zweirädrigen Beute reihten sich Eltern und Kinder in die Schlange an der Kasse ein. Gern belohnten sie sich für ihre erfolgreiche Schnäppchenjagd mit Kaffee und Kuchen. Dank vieler Kuchenbäcker aus der Schulelternschaft war für ein reichhaltiges Buffet gesorgt.

Nach anderthalb Stunden war der ganze Spuk in Calberlah schon wieder vorbei. Und nach dem Aufräumen war dann auch für die emsigen Helfer Feierabend.

rn

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