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Provisorische Schranken am Bahnübergang Bornsiek

Isenbüttel Provisorische Schranken am Bahnübergang Bornsiek

Isenbüttel. Am Bornsiek gibt es plötzlich wieder einen Bahnübergang mit funktionierenden Signalen und jetzt sogar mit Schranken. Mit Zauberei hat das allerdings nichts zu tun...

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Mehr Sicherheit am Bahnübergang Bornsiek bei Isenbüttel: Eine provisorische Schrankenanlage regelt jetzt den Verkehr.

Quelle: Cagla Canidar

Isenbüttel. Da hilft nur noch ein Neubau: Die veraltete Signalanlage am Bahnübergang Bornsiek ist nach einem Blitzeinschlag Ende Juni nicht mehr zu reparieren. Wann die neue steht, mag die Bahn nicht prognostizieren. Bis dahin regelt neuerdings eine provisorische Schrankenanlage den Verkehr.

Der Lokführer hält den Zug vor dem gestörten Bahnübergang an, gibt ein Hupsignal und fährt dann im Schritttempo über die Straße: Auf Dauer ist das für die L 292 bei Isenbüttel keine Lösung gewesen. Für mehr Sicherheit hat die Deutsche Bahn Ende August eine provisorische Schranken- und Signalanlage an der Stelle in Betrieb genommen, sagt Sprecher Egbert Meyer-Lovis. „Die Anlage wird von einem Bahnübergangsposten gesteuert.“ Der Mitarbeiter sitzt in einem Schrankenwärter-Container. „Es gibt zwei Schichten.“ Unter der Woche herrsche von 22 bis 6 Uhr Betriebsruhe, von Freitag bis Sonntag gingen die Schichten etwas länger, weil noch nach 22 Uhr Züge unterwegs seien, so Meyer-Lovis.

Bis eine neue feste Schrankenanlage installiert sei, werde die provisorische in Betrieb bleiben. Einen Termin wollte Meyer-Lovis nicht nennen. „Die Planungen laufen mit Hochdruck.“ Das Problem: „Solche Bahnübergangs-Anlagen gibt es nicht von der Stange. Das wird eine Einzelanfertigung.“ Zeitgleich laufen Planungen zur Erneuerung der Anlage in Ausbüttel, die mit der am Bornsiek gekoppelt ist. In früheren Stellungnahmen teilte die Bahn bereits mit, dass mit Baumaßnahmen nicht vor 2017 zu rechnen sei.

rtm

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