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Photovoltaik fürs Freibad

Isenbüttel Photovoltaik fürs Freibad

Isenbüttel. Gleich zwei Baumaßnahmen sind im Edesbütteler Freibad vorgesehen: Treppe ins Schwimmerbecken und Photovoltaikanlage. Für beides gab der Bauausschuss der Samtgemeinde am Donnerstagabend sein Okay.

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Baumaßnahmen in Edesbüttel: Im Freibad wird eine Photovoltaikanlage errichtet. Das Schwimmerbecken bekommt eine Treppe.

Quelle: Ron Niebuhr

Thema war auch der Energieverbrauch öffentlicher Gebäude.

Im Freibad soll auf den Dächern des Betriebs- und Umkleidegebäudes sowie einer Freifläche eine Photovoltaikanlage installiert werden. 260.000 Euro stehen dafür im Haushalt bereit. Die Verwaltung hat geprüft, welche Anlagengröße am wirtschaftlichsten ist: maximal 120 Kilowatt Peak, sagte Bauamtsleiter Rolf-Otto Fabian. Der Bauausschuss stimmte der geplanten Anlagengröße zu.

André Schulz aus dem Fachbereich Bauen und Gebäudemanagement ergänzte, dass für den auf der Freifläche erzeugten Strom eine höhere Einspeisevergütung zu erzielen sei - vorausgesetzt sie wird als Konversionsfläche eingestuft. Das nötige Gutachten kostet 3000 Euro, die sich durch mögliche Mehreinnahmen wohl schon nach zwei Jahren amortisiert haben. Der Ausschuss stimmte zu.

An der Nordwestecke des Schwimmerbeckens soll eine Treppe den Ein- und Ausstieg erleichtern. Der Ausschuss sprach sich für eine Edelstahltreppe aus, die bei Bedarf leicht ausgebaut werden kann. Sie kostet 8000 bis 9000 Euro. Zwischen neuer Treppe und alter Leiter soll ein Geländer gezogen werden, damit niemand vom Beckenrand auf die Treppe stürzt.

Die Samtgemeinde ist bemüht, Energie zu sparen. Das schont die Umwelt und den Geldbeutel. Um einen besseren Überblick zu gewinnen, erstellt Melanie Linke aus dem Fachbereich Bauen und Gebäudemanagement künftig jährlich einen Energiebericht.

rn

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