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Isenbüttel Ortseingang künftig direkt am Kreisel
Gifhorn Isenbüttel Ortseingang künftig direkt am Kreisel
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00:22 16.03.2018
Versetzung des Ortseingangsschilds geplant: Wenn die neue Kita am Nordwestrand des Kreisels gebaut wird, beginnt Calberlah direkt am Kreisel. Quelle: Christina Rudert Archiv
Calberlah

Das Ortseingangsschild kommt direkt nördlich des Kreisels an die Mecklenburger Straße, und in der Bauverbotszone zur Kreisstraße nach Wasbüttel dürfen Außenspielgeräte aufgestellt werden: Der Bau- und Planungsausschuss der Gemeinde Calberlah befasste sich am Montag mit dem Bebauungsplan für die neue Kita.

Planer Hans Lindenlaub vom Ingenieurbüro Dr. Schwerdt informierte, dass beide Themen mit dem Landkreis abgesprochen seien. „40 Prozent der Fläche dürfen mit Hauptgebäuden bebaut werden sowie weitere 20 Prozent mit Nebenanlagen.“ Das bedeute die maximale Nutzung. Entsprechend hochwertig muss die Ausgleichsmaßnahme ausfallen. Da in der Gemeinde keine Fläche zur Verfügung steht, könnte Calberlah sich entweder im Flächenpool bei Rolfsbüttel oder im Giebelmoor einkaufen – bei 10.000 Wertepunkten entspricht das 25.000 Euro. Der Ausschuss empfahl den Auslegungsbeschluss einstimmig.

Seit geraumer Zeit befasst sich die Politik mit dem Gehweg an der Straße Im Dorfe in Jelpke Richtung Essenrode. Die letzten 65 Meter zum einzigen Haus dort sind in einem desolaten Zustand, jetzt ging es um die Kosten einer Sanierung. Ausschussvorsitzender Phillip Passeyer hatte 25.000 Euro ermittelt, weil seiner Ansicht nach eine Fachfirma beauftragt werden müsste, und sprach von einer „Frage der Verhältnismäßigkeit“. Annegret Langbein (CDU) machte sich zwar für die Sanierung stark, aber bei zwei Gegenstimmen und einer Enthaltung wurde diese abgelehnt. Die Gemeindearbeiter sollen jetzt die größten Löcher verfüllen, um die Unfallgefahr zu beseitigen.

Horst-Dieter Hellwig (UWG) verglich diesen Antrag mit dem gerade zuvor abgelehnten Antrag von Anliegern eines geschotterten Verbindungswegs zwischen Berliner und Königsberger Straße: Mit dem Argument, man schleppe den Schotter ständig an den Schuhen ins Haus und könne im Winter dort keinen Schnee schippen, hatten sie die Befestigung des Wegs erbeten. Das Pflastern hätte 7500 Euro gekostet, das betroffene Haus ist aber auch über einen befestigten Weg erreichbar. Bei einer Gegenstimme votierte der Ausschuss auf Antrag Annegret Langbeins gegen das Pflastern.

Von Christina Rudert

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