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Isenbüttel Ortseingang für Tempo 50 umgestalten
Gifhorn Isenbüttel Ortseingang für Tempo 50 umgestalten
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00:16 10.09.2016
Neuer Ansatz: Thomas Goltermann (r.) will von den Erfahrungen Peter Zimmermanns in Isenbüttel profitieren, um das Ortsschild weiter nach Osten zu versetzen. Quelle: Christina Rudert
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Bislang ist die Umsetzung gescheitert, weil die Voraussetzungen nicht passten. „Also muss der nächste Rat kreativ überlegen, wie diese Voraussetzungen geschaffen werden können“, sagt Thomas Goltermann (SPD).

Einer, der das in einer ähnlichen Situation schon geschafft hat, ist der Isenbütteler Rat. „Wir haben mit Hilfe eines Hochbords und einer Hecke eine innerörtliche Situation geschaffen, so dass wir das Ortsschild an der L 292 ein paar 100 Meter nach Osten verschieben konnten“, erinnert Isenbüttels Bürgermeister Peter Zimmermann. Dabei geht es nicht zwangsläufig um eine Bebauung an beiden Straßenseiten, „sondern eher um Wahrnehmung.“

Goltermann sieht gute Chancen, das Thema östlich von Calberlah zügig voran zu treiben: „Die Häufung der Unfälle hat dazu geführt, dass die Einmündung nach Allerbüttel mittlerweile Unfallschwerpunkt ist, so dass auch die Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr etwas zur Entschärfung tun muss - zum Beispiel eine Linksabbiegespur bauen.“ Und dann müsse gleich eine große Lösung für den gesamten Bereich her, am besten noch mit der von der Bürgerinitiative geforderten Querungshilfe östlich der Einmündung nach Allerbüttel für eine sichere Querung Richtung Friedhof.

Für die Hochborde und Hecken, die auf Gemeindekosten gebaut und angelegt werden müssten, schätzt Zimmermann anhand seiner Erfahrung etwa 200.000 Euro.

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