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Offene Fragen zum Brandschutz sind geklärt

Infoabend der Feuerwehr Calberlah Offene Fragen zum Brandschutz sind geklärt

Über Brandverhütung und Verhalten bei Feuer, das richtige Absetzen eines Notrufes, Feuerlöscher und Rauchmelder informierte Calberlahs Feuerwehr am Samstagabend im Hopfenspeicher. Dafür hatte sich die Truppe um Ortsbrandmeister Sven Schlaberg allerdings mehr Zuspruch erhofft.

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Offene Fragen geklärt: Calberlahs Feuerwehr lud erstmalig zu einem Infoabend rund ums Thema Brandschutz ein.

Quelle: Ron Niebuhr

Calberlah. „Wir wollen den Bürgern leicht verständlich vermitteln, wie sie ihr Leben etwas besser schützen und uns die Arbeit erleichtern können“, sagte Schlaberg. Der Infoabend bot dem Publikum die Chance auf Antworten zu allen Fragen rund um den Brandschutz. Den Auftakt machten Kurzvorträge von Axel Lehner, Thomas Stahl und Carsten Martin.

Die Feuerwehrkameraden veranschaulichten, dass Elektrizität die Hauptursache für Feuer in den eigenen vier Wänden ist. Und dass man im Fall eines Brandes nicht den Helden spielen sollte. Man sollte so schnell wie möglich das Gebäude verlassen, denn darin verbaute Kunst- und Verbundwerkstoffe entwickelten sehr giftige Dämpfe – sie einzuatmen könne nicht nur zu schweren Verletzungen führen, sondern sogar tödlich sein. Hat man sich in Sicherheit gebracht, setzt man einen Notruf ab. „Dabei sollte man aber Ruhe bewahren und vor allem genau zuhören, was die Frau oder der Mann am anderen Ende der Leitung alles wissen möchte“, sagte Schlaberg.

Vorbeugend empfiehlt es sich, neben den gesetzlich vorgeschriebenen Rauchmeldern auch einen Feuerlöscher im Haus zu haben. Die Experten stellten dem Publikum unterschiedliche Arten vor und erklärten, wie man sie verwendet. „Man braucht keine Angst davor zu haben, Feuerlöscher einzusetzen“, sagte Schlaberg. Und bei Rauchmeldern sei es ratsam, sich nicht nur am Gesetz zu orientieren: „Das gibt nur das Minimum vor“, sagte Schlaberg.

Calberlahs Brandschützer boten erstmalig einen derartigen Infoabend an. „Wir möchten mit den Bürgern mehr in Kontakt kommen“, sagte Schlaberg.

Von Ron Niebuhr

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