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Noch mehr Biathlethen als im Vorjahr

Vollbüttel Noch mehr Biathlethen als im Vorjahr

Nach der erfolgreichen Premiere im Vorjahr war beim Vollbütteler Sportwochenende auch diesmal wieder Sommerbiathlon angesagt. Der muntere Wettbewerb aus Laufen und Schießen fand noch größeren Anklang als 2016. „Wir mussten daher hier und da improvisieren“, sagte MTV-Chef Kai Rinkel.

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Junge Sommerbiathleten: Mit viel Eifer und noch mehr Spaß traten die Kinder zum Wettkampf aus Laufen und Schießen in Vollbüttel an.
 

Quelle: Ron Niebuhr

Vollbüttel.  In zwei Altersklassen starteten die Sommerbiathleten. Die Jüngeren liefen zwei Runden auf dem Sportplatz. An jede Runde schloss sich ein Schießdurchgang an. Und: „Für jede Scheibe die stehen bleibt, ist eine Strafrunde fällig“, erklärte Rinkel. Oder 20 Strafsekunden, falls man eine Strafrunde ausließ. Was im Eifer des Gefechts schon mal passierte.

Für die Älteren waren eigentlich zwei „Asphaltrunden“ durchs Dorf vorgesehen. Aber wegen des großen Teilnehmerfeldes sahen Rinkel und sein Helferstab davon ab. „Wir haben den Wettkampf auf eine Asphalt- und eine Sportplatzrunde verkürzt“, erklärte er. Auch weil diesmal nur zwei Infrarotanlagen vom USK Gifhorn zur Verfügung standen.

Dadurch traten auch jeweils nur zwei Sommerbiathleten parallel an, nicht vier wie bei der Premiere. Spannend war es fürs Publikum dennoch.

Erst recht beim abschließenden Staffelwettbewerb. „Dabei treten Staffeln aus je vier Läufern gegeneinander an“, sagte Rinkel. Sein Dank galt ausdrücklich allen Helfern und Peter Kostrewa vom USK Gifhorn. Ohne sie wäre der Wettkampf so nicht möglich gewesen. Es siegten: Emma Carstensen vor Luis Händel und Maewa Kostrewa (bis 15 Jahre), Laurin Wölfe vor Marco Brost und Markus Simonet (ab 16 Jahre) sowie die Staffel Schmiedeberg & Ehemaliger vor Volleyball (Maerik) und Alarm für Krombacher 11.

Von Ron Niebuhr

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