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Noch keine Chance auf Linksabbiegespur

Allerbüttel Noch keine Chance auf Linksabbiegespur

Allerbüttel. Im Moment Nein: So lässt sich die Stellungnahme der Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr zur gewünschten Querungshilfe zum Allerbütteler Friedhof zusammen fassen. Wird wegen eines weiteren Unfalls die Einmündung von Calberlah nach Allerbüttel zum Unfallschwerpunkt, sieht die Sache wieder anders aus.

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Offizieller Antrag: Die Bürgerinitiative Querungshilfe kämpft weiter für eine Sicherung des Übergangs über die Landesstraße 292 in Höhe des Allerbütteler Friedhofs.

Allerbüttel. Um die 40 Allerbütteler hatten sich auf Einladung der Bürgerinitiative Querungshilfe um Thomas Reimann und Jörg Baronick auf den Weg gemacht, um Landrat Dr. Andreas Ebel den Antrag auf Bau einer Linksabbiegespur von Calberlah kommend nach Allerbüttel samt Querungshilfe zu überreichen. Die Allerbütteler suchen nach Möglichkeiten, um vor allem älteren und gehbehinderten Menschen einen sicheren Weg zum Friedhof zu gewährleisten.

„Sowohl der Landkreis als auch die Polizei würden diese Spur begrüßen“, stellte Ebel klar, verwies aber auf die Landesbehörde als letzte Instanz. Deren Vertreter Henning Schwägermann sagte: „Die finanziellen Mittel sind nicht so üppig, überall zu bauen, wo es gewünscht wird.“ Deshalb baue das Land erst, wenn anhand einer internen Bewertung eine Stelle Unfallschwerpunkt sei. 15 Bewertungspunkte innerhalb von drei Jahren sind erforderlich, die Einmündung zur Dorfstraße hat in einem Jahr 13 Punkte erreicht.

„Das ist doch gegen den gesunden Menschenverstand, hier noch zu warten“, meinte CDU-Landtagsabgeordneter Horst Schiesgeries, sein SPD-Kollege Detlef Tanke sah es ähnlich: „Es muss also tatsächlich erst wieder etwas passieren?“ „Leider ist es so“, bestätigte Schwägermann.

Das Land würde dann die Linksabbiegespur zahlen, die Querungshilfe wäre von der Gemeinde zu finanzieren. „Da wir für die ursprünglich geplante Ampel 50.000 Euro im Haushalt haben, dürfte das kein Problem sein“, meinte Baronick.

tru

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