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Neuer Sand für Beachvolleyballplatz – Höhere Miete für Alte Schule

Wasbüttel Neuer Sand für Beachvolleyballplatz – Höhere Miete für Alte Schule

Der MTV Wasbüttel möchte den Beachvolleyballplatz nun doch nutzen, der Jugend-, Kultur- und Sportausschuss disktuierte deshalb über die Anschaffung von neuem Sand für 2324 Euro. Außerdem ging es um die Nutzergebühren für die Alte Schule.

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Der alte Sand ist weg: Da der MTV den Beachvolleyballplatz weiter nutzen möchte, soll neuer Sand aufgebracht werden.

Quelle: Christina Rudert

Wasbüttel. Neuer Anlauf für den Beachvolleyballplatz in Wasbüttel: Der MTV hat im Mai den Wunsch geäußert, den Platz doch weiter zu nutzen für Freizeitsparte, Senioren und Kinder. Da die Gemeinde den Sand bereits entfernt hatte, muss nun neuer gekauft werden. Der Jugend-, Kultur- und Sportausschuss empfahl Donnerstagabend, die 2324 Euro zu übernehmen.

„Wichtig ist, dass der Verein den Unterbau in Form eines Vlieses herstellt und sich um die Pflege kümmert“, betonte Ausschussvorsitzende Britta Schliephacke. Sie wies darauf hin, dass die Diskussion um den vom MTV gewünschten Multifunktionsplatz unabhängig davon sei.

Patrick Heinze (Grüne) empfahl, die Intensität der Nutzung dieses Platzes über einen längeren Zeitraum zu beobachten. „Nicht dass wir dann womöglich zwei Plätze haben, die beide nur sporadisch genutzt werden“, meinte er mit Blick auf die Kostenschätzung von 40.000 bis 60.000 Euro für einen Multifunktionsplatz. „Ob die Gemeinde diesen Platz überhaupt mit finanziert, steht auf einem anderen Blatt“, meinte Britta Schliephacke, begrüßte aber den Hinweis. „Wir werden das über ein Jahr hin beobachten.“

Die Nutzungsgebühren für die Räume der Alten Schule sollen moderat erhöht werden. „Es hat sich herumgesprochen, dass man dort preiswerter feiern kann als in vielen Dorfgemeinschaftshäusern“, berichtete Bürgermeister Hartmut Jonas von zahlreichen auswärtigen Nutzern. So soll die Schulstube und der Vortragsraum künftig für vier Stunden 50 statt 40 Euro und für längere Zeit 60 statt 70 Euro kosten, das Kaminzimmer und der Clubraum für vier Stunden 25 statt 20 Euro, für längere Zeit 30 statt 25 Euro, und die Nutzung beider Erdgeschoss- beziehungsweise beider Obergeschossräume 75 (60) beziehungsweise 100 (75) Euro. In einem interfraktionellen Gespräch soll noch mal grundsätzlich über die Nutzungsordnung diskutiert werden.

Von Christina Rudert

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