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Isenbüttel Neue Optionen für digitalen Unterricht
Gifhorn Isenbüttel Neue Optionen für digitalen Unterricht
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10:00 16.08.2018
Die Lehrer der Realschule Calberlah lernen: Andreas Hofmann zeigte im Adobe Teacher Training, wie mit einem kostenlosen Programm Unterricht spannender gestaltet werden kann. Quelle: Christina Rudert
Calberlah

Digitalisierung in der Bildung ist ein Thema des SPD-Landtagsabgeordneten Philipp Raulfs. Für Digitalisierung aufgeschlossen ist die Realschule Calberlah. Bei der Bildungsmesse Didacta lernte Raulfs die kostenlose Adobe-App Spark kennen, und am Mittwoch lernten sieben Lehrer der Realschule bei einem Teacher-Training diese Option kennen, Unterricht zu digitalisieren und spannender zu gestalten.

Neue Optionen: Video, Slightshow und mehr

Ob Video, Slightshow, Präsentation oder Flyer, mit dem Programm lässt sich einiges machen. „Und es erklärt sich nahezu von selbst“, sagte Andreas Hofmann, selber Pädagoge und als Adobe Education Leader von Schule zu Schule unterwegs, um das Programm zu vermitteln. „Die App ist so einfach, dass Schüler schnell Erfolgserlebnisse haben.“

MINT-Preisgeld ermöglicht Tablett-Kauf

Die Realschule bringt gute Voraussetzungen für diese Form der Digitalisierung mit: „Wir haben einen 200-Mbit-Internetzugang, wir haben IT-affine Lehrer, und wir können aus unserem Preisgeld als MINT-Exzellenzschule die ersten sechs oder sieben Tabletts anschaffen“, zählte Rektor Thomas Seeliger auf. Dass Adobe diese App kostenlos anbietet, erklärte Johannes Sibbor von APCO Worldwide – das Unternehmen unterstützt Adobe bei der Koordinierung der Teacher Trainings: „Adobe verdient an anderer Stelle sein Geld.“

Einzige Schule im Kreis mit Adobe-App Spark

Im Landkreis ist die Realschule die einzige Schule, die das Teacher-Training absolviert und die App in den Unterricht integriert. Raulfs betonte allerdings, „dass wir ein Konzept für digitale Bildung in Niedersachsen brauchen, damit nicht jede Schule ihr eigenes Süppchen kocht“. Dazu gehört nach Ansicht von Andreas Hofmann „ein Medienentwicklungsplan der Schulträger“, die sich im Klaren darüber sein müssten, „dass das Zeit und Geld kostet“.

Von Christina Rudert

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