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Neue Hoffnung für die alte Uhr

Calberlah-Allerbüttel Neue Hoffnung für die alte Uhr

Calberlah. Neuer Anlauf, die Uhr an der Alten Schule in Allerbüttel zu reparieren: Wie Bürgermeister Jochen Gese im Bauausschuss berichtete, hat sich ein Spezialist aus Braunschweig bei Christiane Reimann als Vorsitzender des Dorf- und Kulturvereins gemeldet, der sich die Uhr noch einmal ansehen will.

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Neuer Anlauf: Christiane Reimann und Horst-Dieter Hellwig würden gerne Glocke und Uhr in der Alten Schule wieder instand setzen, der Bauausschuss schob das Projekt an.

Quelle: Christina Rudert (Archiv)

Die Gruppe UWG/Plagge hatte beantragt, Uhr und Wetterfahne zu erneuern. „Gegebenenfalls mit Fördermitteln“, sagte Ausschussvorsitzender Horst-Dieter Hellwig (UWG). Nun soll zunächst der Spezialist befragt und um Kostenermittlung gebeten werden.

Ob die Uhr dann auch jede Stunde schlägt, bleibt zu klären. Während Tobias Gnoth (CDU) meinte, „für eine alte Turmuhr gehört sich auch ein Stundenschlag rund um die Uhr“, schlug Rudi Knodel vor: „Wir sollten die benachbarten Bürger in die Entscheidung zum Schlagwerk einbeziehen.“

Das Thema Wetterfahne ist ein bisschen heikel, trug die alte Fahne doch die Inschrift „SA“ - für Schule Allerbüttel. Die Abkürzung wird heute allerdings mit der „Sturmabteilung“ der Nationalsozialisten assoziiert. Thomas Goltermann (SPD) empfahl deshalb, die Inschrift weg zu lassen. „Wir sollten die Denkmalschutzbehörde fragen, was bezüglich Uhr und Wetterfahne zu beachten wäre.“

Der Seitenstreifen der Straße Am Drens zwischen Allerbüttel und Calberlah ist komplett zerfahren. Der Antrag der Gruppe UWG/Plagge auf Befestigung lässt sich allerdings nur bedingt umsetzen. „Der Gemeinde gehört ausschließlich der Straßenraum“, erklärte Gese. Der angrenzende Streifen musste von der Bahn als Ausgleichs- und Ersatzmaßnahme für den Bau der ICE-Trasse bepflanzt werden und steht für einen Ausbau als Parkplatz nicht zur Verfügung.

Der Ausschuss sprach sich dafür aus, wenigstens den Straßenrand mit Schotter so zu befestigen, dass sich zwei Lkw dort begegnen können. „Das ist etwas, was wir mit Sicherheit alle paar Jahre wiederholen müssen“, meinte Gese.

tru

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