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Isenbüttel Musikalischer Schlagabtausch mit Vocal Recall
Gifhorn Isenbüttel Musikalischer Schlagabtausch mit Vocal Recall
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18:11 21.05.2017
Neue Texte auf bekannte Melodien: Vocal Recall machten dem Publikum in Calberlah am Samstagabend viel Spaß. Quelle: Ron Niebuhr
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Calberlah

„Eins ist gewiss: Wir sind nicht Kiss“, schmetterte das Trio nebst in die Tasten hauendem Side-Kick als Auftakt. Und erklärte sogleich, dass im Lauf des Abend mit „42 oder vielleicht 43“ weiteren Liedern zu rechnen sei. „Das kommt auch drauf an, wie es so läuft“, sagte Alice. Einiges jedenfalls komme den Zuhörern - zumindest von der Melodie her - sicher bekannt vor, anderes „kennen sie gar nicht.“ Keine Sorge, das ist keine Wissenslücke: „Wir haben nur versucht, auch mal etwas selbst zu komponieren“, erklärte Alice.

Bekannt sind Vocal Recall dafür, eigene Texte auf berühmte Songs zu legen. Und zwar zu allen Themen, die gerade aktuell sind: „Steuern, Immobilien und natürlich Zombies.“ Mit Titeln wie „Es zieht leicht“ („Street Life“), „Fegt denn der alte Hausmeister noch?“ („Lebt denn der alte Holzmichel noch?“) oder auch „Ich mag Ferien in New York“ („Englishman in New York“).

Dazwischen diskutierte das Trio plus eins über den Plural von Schlager, wünschte sich „Rinder an die Macht“, erklärte „An allem sind die Grünen schuld“ und knöpfte sich den Endlosbau des Berliner Flughafens vor: „Wir haben ein Lied dazu vorbereitet, aber es ist nicht fertig geworden“, scherzte Alice. Und sang dann doch mit Bernhard und Dieter „Freu’ dich auf den Großflughafen“ („Freude, schöner Götterfunken“). Das Publikum applaudierte beim von Culturbalah ermöglichten Abend immer wieder kräftig.

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