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Mehr Bioprodukte für das Essen in der Schule

Isenbüttel Mehr Bioprodukte für das Essen in der Schule

Isenbüttel. Bio gehört in die Schule. Wie das am besten geht, damit befassten sich die Teilnehmer eines Workshops auf dem heilpädagogischen Bauernhof in Isenbüttel.

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Bio in der Schulverpflegung: Das Umweltzentrum Hannover hatte zum Workshop auf den heilpädagogischen Bauernhof nach Isenbüttel eingeladen.

Quelle: Christina Rudert

Bio und Schule haben viele Berührungspunkte, ob mehr Bio auf dem Speiseplan der Mensa oder der Biobauernhof als Lernort. Lehrer, Caterer, Küchenleiter und Elternvertreter waren vom Umweltzentrum Hannover auf den heilpädagogischen Bauernhof in Isenbüttel eingeladen, 18 nahmen an dem ganztägigen Workshop teil.

Heike Hanisch von U.plus, der Agentur für Umweltkommunikation des Umweltzentrums, hatte den Hof gewählt, weil dieser sowohl ökologische Landwirtschaft als auch pädagogische Aspekte darstelle. Mehr Bio in der Mensa - dabei spielt das Thema Fleisch eine zentrale Rolle, so Hanisch.

„Natürlich ist Biofleisch deutlich teurer als Fleisch aus der Massentierhaltung, und hier sieht man auch, warum.“ Trotzdem ist sie überzeugt, dass Mensen und Caterer mehr Bio anbieten könnten - indem sie nicht täglich Fleischgerichte anbieten. „Man kann beim Einsatz von regionalen und saisonalen Produkten schon eine Menge Geld sparen, wenn das Fleisch reduziert wird“, betonte Heike Hanisch. „Hier gibt es einigen Handlungsbedarf.“ Der Workshop sollte dazu beitragen, die Handelnden ins Gespräch miteinander zu bringen.

Bei der Betriebsführung gab Hof-Leiter Roland Bursian ein Beispiel für den Lernort Bio-Bauernhof: „Ich muss das Wort ,artgerechte Haltung‘ gar nicht benutzen. Grundschüler sehen, wie wir unsere Schweine halten, und verstehen, was gemeint ist.“

  • U.plus bietet niedersachsenweit Workshops unter dem Titel „Bio kann jeder“ an, die zum Ziel haben, die Außer-Haus-Verpflegung von Kindern und Jugendlichen zu verbessern. Infos unter www.umweltzentrum-hannover.de.

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