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Löschbrunnen: Suche nach Wasser für die Feuerwehr

Isenbüttel Löschbrunnen: Suche nach Wasser für die Feuerwehr

Samtgemeinde Isenbüttel. Feuer wird mit Wasser gelöscht - jedenfalls meistens. Aber nicht überall ist die Versorgung mit Löschwasser gewährleistet.

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Wasser marsch: Im Feuerschutzausschuss der Samtgemeinde Isenbüttel berieten die Mitglieder über den Bau zusätzlicher Löschwasserbrunnen für den Brandschutz.

Quelle: Dürheide (Archiv)

Deshalb hat sich der Feuerschutzausschuss der Samtgemeinde Isenbüttel jetzt mit einer Prioritätenliste für den Bau zusätzlicher Löschwasserbrunnen befasst - und das Thema vertagt.

Nicht etwa, weil es nicht wichtig ist, sondern weil im Vorfeld mit den vier Mitgliedsgemeinden geklärt werden soll, wo eine Probebohrung überhaupt Sinn macht. Der scheidende Gemeindebrandmeister Matthias Klose hatte betont: „800 Liter Wasser pro Minute ist das Minimum.“ Für weniger Durchfluss lohnt der Brunnen nicht. Wo das Grundwasser nicht erreichbar ist - beispielsweise südlich der Peiner Landstraße in Ribbesbüttel -, müsse man über Alternativen nachdenken. Das wäre ein Pendelverkehr mit Tankern oder ein Löschteich.

Ganz oben auf der Prioritätenliste der Brunnen stehen die Mühlenstraße in Allenbüttel und der Dorfteich in Wettmershagen. An beiden Orten ist genug Wasser da. Deshalb formulierte Rolf Schliephacke (SPD) den Antrag so, dass das Thema nicht komplett auf die nächste Ausschusssitzung vertagt wird, sondern diese beiden Brunnen gebaut werden. Mehr als zwei Brunnen pro Jahr sollten ohnehin nicht gebaut werden - einer kostet 13.000 Euro -, so dass genug Zeit ist, mit den Gemeinden die 13 weiteren Standorte auf der Prioritätenliste durchzugehen. „Denn Probebohrungen kosten schließlich auch Geld - und wenn wir von vornherein wissen, dass da kein Wasser ist, können wir uns das sparen“, stellte Heinrich Stieghahn (CDU) fest. Die Empfehlung des Ausschusses fiel einstimmig aus, genau so zu verfahren.

tru

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