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Lindenstraße: Erster Spatenstich für den Ausbau

Rundumerneuerung in Allerbüttel Lindenstraße: Erster Spatenstich für den Ausbau

Die Rundumerneuerung der Allerbütteler Lindenstraße nähert sich dem Ende. Regen- und Trinkwasser, Gasversorgung und Telekommunikation sind schon abgehakt. Am Montag startete der abschließende Straßenbau. Vertreter von Gemeinde, Planungsbüro und Baufirma trafen sich zum ersten Spatenstich.

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Ausbau der Lindenstraße: Rainer Liebe (v.l.), Oliver Kausch, Thomas Goltermann und Horst-Dieter Hellwig trafen sich am Dienstag zum ersten Spatenstich.
 

Quelle: Ron Niebuhr

Allerbüttel.  Im Oktober 2016 fasste der Gemeinderat den Grundsatzbeschluss zum Ausbau der Lindenstraße. Im Haushalt für 2017 stellte er Mittel in Höhe von 280.000 Euro bereit, um die Straße zu erneuern und Grünstreifen zu gestalten. „Die Anwohner sind an den Kosten nicht beteiligt. Diese Pille schluckt die Gemeinde allein“, verwies Thomas Goltermann auf einen entsprechenden Ratsbeschluss „zum Wohl unserer Bürger“. Calberlahs Bürgermeister hofft allerdings, dass sich die Anwohner im Gegenzug mit um die Pflege der Grünflächen kümmern.

„Wir nehmen einen grundhaften Ausbau vor“, erklärte Bauleiter Oliver Kausch vom Ingenieurbüro König. Auf einer Länge von rund 250 Metern wird die Straße in zwei Bauabschnitten neu gepflastert. Zunächst die westliche, dann die östliche Hälfte. Mit Abschluss der Maßnahme sei je nach Witterung Ende Oktober oder Anfang November zu rechnen, sagte Goltermann. Im Frühjahr 2018 sollen die Grünanlagen im Randbereich neu gestaltet werden.

Gemeinde, Planungsbüro und Baufirmen dankten den Allerbüttelern fürs bisher entgegen gebrachte Verständnis. Einige Pflanzen mussten den Baumaschinen weichen, die namensgebenden Linden als „schöne Naturdenkmale“ entlang der Straße blieben aber erhalten, versicherte Goltermann. Und dank guter Organisation durch das Planungsbüro König und die Baufirma Eggert sind „abgesehen von vielleicht mal einem halben Tag alle Grundstücke für die Anwohner während der Bauarbeiten erreichbar“, sagte Goltermann.

Von Ron Niebuhr

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