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Landradeltag für den Klimaschutz vor Ort

Isenbüttel Landradeltag für den Klimaschutz vor Ort

Isenbüttel. Was nutzt das beste Ergebnis einer UN-Klimakonferenz, wenn es nicht in die Tat umgesetzt wird? „Und das geht nur vor Ort“, begründet Isenbüttels Samtgemeindebürgermeister Hans-Friedrich Metzlaff das Klimaschutzkonzept Mobilität, an dem Samtgemeinde, die vier Gemeinden und das Büro MerkWatt arbeiten. Am liebsten gemeinsam mit den Bürgern. Dafür gibt es drei Möglichkeiten.

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Mobilität geht auch schadstofffrei: Hans-Friedrich Metzlaff (v.l.), Anna Weber, André Schulz und Erich Day bereiten den Landradeltag vor.

Quelle: Rudert

Zum Beispiel den Landradeltag am Sonnabend, 23. April, von 13 bis 17 Uhr. Oder den Workshop am Montag, 25. April, ab 18 Uhr in der Aula der Grundschule Isenbüttel. Oder die Fotoaktion des Büros MerkWatt: Wo funktioniert das Fahrradfahren oder Zu-Fuß-Gehen in der Samtgemeinde nicht optimal? Fehlt ein Rad- oder Fußweg? Ist dieser verdreckt? Wo kommt man schlecht über die Straße? Wo fehlt ein Fahrradständer? Wem etwas auffällt oder wer sich schon lange über eine Situation ärgert, der macht ein Handyfoto und mailt es mit einem kurzen Kommentar an landradeln@merkwatt.de. Die Einsendungen fließen in das Klimaschutzkonzept ein.

Für den Landradeltag hat Erich Day aus dem Bauamt eine 28 Kilometer lange Strecke ausgekundschaftet, auf der die Radler alle vier Gemeinden der Samtgemeinde erreichen. In jeder Gemeinde gibt es eine Station zu unterschiedlichen Themen, „zu denen die Bürger sich äußern können“, sagt Anna Weber vom Büro MerkWatt. Nahversorgung im ländlichen Raum, Berufsverkehr und Elektromobilität, alles rund ums Fahrrad und der öffentliche Personennahverkehr sind die vier Themen.

Das große Ziel benennt Metzlaff: „Bewusstsein schaffen für Klimaschutz.“ Anna Weber ergänzt: „Es geht nicht um eine Einschränkung der Mobilität, sondern darum, sie klimaverträglich zu gestalten.“ Elektromobilität und das Fahrrad spielen dabei eine zentrale Rolle.

tru

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