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Landradeln für den Klimaschutz

Isenbüttel Landradeln für den Klimaschutz

Isenbüttel. Klimaschutz geht alle etwas an. Jeder kann einen Beitrag dazu leisten. In der Samtgemeinde Isenbüttel sollen daher möglichst alle Bürger Ideen entwickeln und einbringen, wie sich das Klima konkret vor Ort schützen lässt. Eine Chance dazu bot am Samstag das Landradeln.

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Rund um Klimaschutz: Vier Stationen boten den Radlern allerhand Informationen, zum Beispiel über Elektro- und Hybridfahrzeuge.

Quelle: Ron Niebuhr

Bürger aus allen vier Mitgliedsgemeinden traten in die Pedale, um bis zu vier Stationen in der Samtgemeinde abzufahren. Ein- und Aussteigen sowie Abkürzen waren auf dem ausgeschilderten jederzeit Rundkurs möglich: „Wer sich auskennt, findet bestimmt besonders schöne Routen“, sagte Bauausschussvorsitzender Detlef Lehner. Wer die Tour komplett absolvierte, gewann einen Eindruck, wo man in der Samtgemeinde angenehm radeln kann - und legte satte 28 Kilometer im Sattel zurück.

So kamen die Stationen manchem wohl allein schon wegen der sich bietenden Verschnaufpause gelegen. Die Radler konnten sich in Wasbüttel, Isenbüttel, Calberlah und Ribbesbüttel mit Getränken erfrischen, mit Snacks stärken und auch allerhand über Klimaschutz erfahren: Elektromobilität, Radverkehr, VW-Werksverkehr und Mitarbeitermobilität, öffentlicher Personennahverkehr, Fußgängerverkehr sowie alternative Verkehrsangebote wurden thematisiert.

„Gefragt sind überall auch die Ideen unserer Bürger“, betonte Erich Day aus dem Bauamt der Samtgemeinde. Die Ergebnisse fließen ins Klimaschutz-Teilkonzept ein und kommen zudem heute Abend im Klimaworkshop zur Sprache. Wohl wenigstens 30 Radler starteten an jeder Station auf den Rundkurs, weitere gesellten sich im Lauf des Nachmittages dazu. Doch viel wichtiger als die Teilnehmerzahl war, „dass wir Interesse am Klimaschutz wecken“, sagte Day.

rn

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