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Landjugend meistert 72-Stunden-Aktion

Isenbüttel Landjugend meistert 72-Stunden-Aktion

Isenbüttel. Nur drei Tage Zeit und jede Menge zu tun - die Isenbütteler Landjugend stellte sich wieder der 72-Stunden-Aktion. Es galt, Teile des alten Jugendtreffs umzugestalten - und das hat vortrefflich funktioniert.

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Mit Bravour gelöst: Die Isenbütteler Landjugend hat die 72-Stunden-Aktion rund um ihre neue Bleibe eindrucksvoll erledigt.

Quelle: Ron Niebuhr

Wie gewohnt erfüllte die 30-köpfige Gruppe um Yvonne Conrad und Karsten Voge alle Aufgaben mit Bravour.

Als Agent hatte Thomas Ahrens der Landjugend am Donnerstagabend offenbart, wie ihre Mission aussieht (AZ berichtete exklusiv): Außenbereich und Erdgeschoss des ehemaligen Feuerwehrhauses und derzeitigen Jugendtreffs für die Übernahme durch die Landjugend umgestalten. Dafür galt es, Stromleitungen neu zu verlegen, den Regenwasserkanal zu erneuern, eine Grillecke zu bauen und eine Werkstatt einzurichten. Zudem haben die Jugendlichen die Tore gestrichen und ihren Schriftzug darüber und ihr Logo daneben auf die Wand gebracht.

72 Stunden und einen Besuch der Sozialministerin Cornelia Rundt später nahmen Ahrens und Bürgermeister Peter Zimmermann am Sonntagabend die Arbeiten ab. „Es war diesmal eine Herausforderung für euch“, sagte Zimmermann. Bisher waren stets nur einzelne Gewerke zu erledigen, diesmal waren mehrere miteinander verzahnt: Tief- und Hochbau, Maler- und Elektroarbeiten. „Ihr habt das super gelöst“, lobte Zimmermann.

Agent Ahrens sah es ähnlich: „Man kennt das aus der eigenen Wohnung. Die kann man auch nicht in drei Tagen komplett renovieren.“ Den Grundstein für eine neue Bleibe habe die Landjugend mit der 72-Stunden-Aktion aber gelegt. Auch die Landjugend-Chefs Conrad und Voge lobten ihr Team: „Wir haben die Aufgaben gut umgesetzt. Wir freuen uns, am Jahresende ins Gebäude einzuziehen.“

rn

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