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Lampe statt Stift: Kinder schreiben mit Licht

Isenbüttel Lampe statt Stift: Kinder schreiben mit Licht

Isenbüttel. Gedruckte und gesprochene Worte kennt man ja. Aber Worte geschrieben mit Licht? Gibt‘s auch, wie sich im Ferienspaß der Jugendförderung zeigte. In Isenbüttel hatten die Kinder viel Spaß an der ungewöhnlichen Schreib- und Mal-Aktion mit Lara Böse und Julix Kettler.

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Lustiges Lightpainting: Mit Taschenlampen, Leuchtröhren und Fingerlichtern malten Ferienspaßkinder in Isenbüttel Bilder in die Dunkelheit.

Quelle: Ron Niebuhr

Die Betreuer sorgten für alles, was für Lightpainting nötig war: einen total abgedunkelten Raum im Jugendtreff, eine Digitalkamera mit Stativ und: „Taschenlampen, Fingerlichter, Leuchtröhren - ihr habt die Wahl“, sagte Böse. Nur Kreativität mussten die Kinder selbst mitbringen.

Doch Vorsicht! Wie beim klassischen Malen mit Stift und Papier galt auch beim Lightpainting: Je ausgefallener das Motiv ist, umso schwieriger ist die Umsetzung. Sobald Kettler den Auslöser der Kamera drückte, begann die Langzeitbelichtung des Bildes. Wer nun etwa ein Kreuz malen wollte, musste zwischen Quer- und Längsbalken, das Licht kurz löschen. „Sonst malt ihr einen Strich zu viel“, so Kettler. Sprich: Immer wenn man den Stift auf dem Papier ab- und neu ansetzen würde, musste man beim Lightpainting das Licht aus- und anknipsen. Kniffelig: Anders als auf Papier, sah man in der Luft nicht, was bereits gemalt war.

Nach ein paar Probebildern, auf denen Kreuze, Kreise und Buchstaben am ehesten an verschieden farbige Wollknäuel erinnerten, hatten die Kinder den Dreh raus. Einzeln und als Gruppe malten sie mit bunten Lichtern eben solche Bilder und Wörter in die Dunkelheit.

Lightpainting hat die ehemalige Betreuerin Claudia Niemes etabliert. „Es kommt sehr gut an“, sagte Kettler. Die fertigen Lichtkunstwerke druckten die Betreuer für die Kinder aus.

rn

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