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Kultursommer auf den Spuren Heinz Erhardts

Isenbüttel Kultursommer auf den Spuren Heinz Erhardts

Isenbüttel. Willkommen zurück in Isenbüttel! Parodist und Imitator Jörn Brede gastierte erneut an der Hehlenriede. Wieder als Heinz Erhardt. Abermals auf Einladung des Kultursommers. Rund 120 Besucher waren dabei.

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"Heute wieder ein Schelm": Als Heinz Erhardt gastierte Jörn Brede (l.), unterstützt von Pianist und Side-Kick Helge Adam, in Isenbüttel.

Quelle: Ron Niebuhr

Sie ließen sich die humorvolle wie charmante Zeitreise in die 50er- und 60er-Jahre nicht entgehen.

„Jörn Brede hat es so gut bei uns gefallen, dass er unbedingt noch einmal nach Isenbüttel kommen wollte“, erzählte Rüdiger Fricke. Der Sprecher des Kultursommers freute sich, dass es mit dem Gastspiel des aus Braunschweig stammenden, mittlerweile aber in Berlin lebenden Komikers am Samstagabend klappte. Dem Publikum ging es da nicht anders, es hatte großen Spaß.

Diesmal hatte Brede sein aktuelles Programm „Heute wieder ein Schelm“ im Gepäck. Darin gibt er, obwohl selbst schlank und hoch gewachsen, den unvergessenen Vollblutkomiker Heinz Erhardt mit Leib und Seele. Sobald er das typische Karo-Sakko überstreift und die schwarze Hornbrille auf die Nase schiebt, verwandelt sich Brede in Erhardt. Im wortreichen Wechselspiel mit Pianist und Side-Kick Helge Adam lässt er den von Erhardt so liebenswert verkörperten pfiffigen Tolpatsch in Mimik, Gestik und Stimme mit skurrilen Schüttelreimen und hintergründigen Wortspielen neu aufleben.

Zuletzt war Brede 2009 beim Kultursommer zu Gast als ein Act von insgesamt drei eines riesigen Open-Air-Events auf dem Festplatz. So etwas soll es aber auf absehbare Zeit nicht wieder geben: „Aufwand und Risiko sind uns mittlerweile zu groß“, sagte Fricke. Man setzte lieber auf kleinere Events, nicht mehr als eines im Jahr. Das Team vom Kultursommer lässt es nunmehr locker angehen: „Wir machen das so, wie wir Lust dazu haben“, betonte Fricke.

rn

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