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Isenbüttel Konzept zur Umnutzung von zwei Jugendtreffs
Gifhorn Isenbüttel Konzept zur Umnutzung von zwei Jugendtreffs
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13:44 11.03.2018
Wie soll es mit dem Jugendtreff in Vollbüttel weiter gehen? Der Jugend- und Sozialausschuss beriet Zukunftsideen – die betreffen auch Isenbüttel. Quelle: Christina Rudert Archiv
Isenbüttel

Die Verwaltung soll jetzt ein Konzept erarbeiten, wie die beiden Einrichtungen als Mehrgenerationentreffs genutzt werden könnten. Statt den Rat im März schon über die Schließung abstimmen zu lassen, soll diese Entscheidung auf die Sommersitzung verschoben werden.

„Wir wollen Angebote für die Jugendlichen vorhalten“, betonte Sozialkoordinator Thorsten Müller und nannte als Beispiele Play&Chill in Isenbüttel oder auch die Sportnacht in Vollbüttel. Beides sei gut angenommen worden. Aber zu den normalen Öffnungszeiten des Treffs in Vollbüttel „betreuen zwei Mitarbeiter einen Jugendlichen“. Sein Vorschlag: „Die Ressourcen in Calberlah bündeln und in Isenbüttel und Vollbüttel projektorientiert arbeiten.“ Zumal der Treff in Vollbüttel mit 25.000 Euro Personalkosten pro Jahr verbunden sei.

Trotzdem, Klaus Rautenbach (Grüne) wollte ebenso wie Hans-Werner Buske (CDU) eine Lanze für den Vollbütteler Treff brechen: „Ich hänge an dem Treff als Anlaufpunkt, wo jemand für die Jugendlichen da ist“, so Rautenbach. Und Buske fand sogar: „Die Beschlussempfehlung der Schließung ist eine Frechheit.“ Über den Jugendtreff in Isenbüttel sei zwei Jahre diskutiert worden, forderte er mehr Zeit für Vollbüttel.

Das Stichwort von der projektbezogenen Arbeit stieß im Ausschuss ebenso auf Zustimmung wie ein Konzept für Mehrgenerationentreffs. „Das ist die richtige Entwicklung“, fand Britta Rösler (CDU). „Ja, aber vor dem Beschluss über die Schließung möchten wir erst das Konzept für eine Nutzung der Räume als Mehrgenerationentreffs haben“, formulierte Christina Petzold (SPD) die Position der Gruppe SPD/Grüne. Der entsprechende Beschlussvorschlag wurde einstimmig befürwortet.

Von Christina Rudert

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