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Konzept für neue Kindertagesstätte erhält viel Lob

Calberlah Konzept für neue Kindertagesstätte erhält viel Lob

Die neue Kindertagesstätte in Calberlah soll je zwei Kita- und Krippen-Räume erhalten. Die Planung sei großzügig und zukunftsorientiert, hieß es am Dienstag im Fachausschuss der Samtgemeinde Isenbüttel. Und deshalb gab es von Seiten der Politik viel Lob für die Planung.

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Neue Kita für Calberlah: Die Planung der Planschmiede 2KS stieß im Samtgemeinde-Jugend- und Sozialausschuss auf Zustimmung

Quelle: Archiv

Isenbüttel. Den Bau- und Planungsausschuss hatte die Planschmiede 2KS mit der zweiten Version für den Neubau einer Kindertagesstätte mit je zwei Krippen- und Kita-Räumen in Calberlah bereits erobert. Und auch in der gemeinsamen Sitzung dieses Gremiums mit dem Jugend- und Sozialausschuss gab es am Dienstagabend viel Lob.

Zum Beispiel von Karin Single (DRK) und Christine Hartmann (evangelisches Kirchenkreisamt), die als Vertreter der Kindertagesstätten dem Jugend- und Sozialausschuss angehören. „Die Anmutung der kleinen Wohnungen gefällt mir richtig gut“, stellte Christine Hartmann fest. Karin Single ergänzte: „Meistens läuft es andersrum: Es gibt gute Ideen, die aus finanziellen Gründen abgespeckt werden müssen.“ Die großzügige Planung sei zukunftsorientiert und trage dem Rechnung, dass manche Kinder mehr Zeit in den Einrichtungen verbringen als deren Eltern am Arbeitsplatz. Das ergänzte Klaus Rautenbach (Grüne): „Hier hat Politik gestalterische Möglichkeiten wahrgenommen. Die Priorität lag auf dem pädagogischen Konzept, nicht auf den Finanzen.“

Architekten sollen auf Einsparpotenzial achten

Ein bisschen Wasser in den Wein goss Horst-Dieter Hellwig: „Wir hinterlassen unseren Kindern die Schulden.“ Das bestärkte Bürgervertreter Eberhard Müller: „Die Architekten sollten bei der weiteren Planung im Blick behalten, ob noch Einsparpotenzial in einigen Details steckt.“

Die Fläche schräg gegenüber des Netto-Marktes reicht übrigens locker für eine Erweiterung um je eine Krippen- und eine Kita-Gruppe, wie Bauamtsleiter André Schulz versicherte. Und die Planschmiede hat auch berücksichtigt, dass eine Kita-Gruppe zur Integrationsgruppe werden könnte: „Sie hat einen größeren Gruppenraum und ein größeres Bad“, so Architektin Jana Hartmann.

Von Christina Rudert

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