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Knochenjob auf der Obstwiese

Wasbüttel Knochenjob auf der Obstwiese

Wasbüttel. 80 Helfer, 280 Bäume und zahllose Kilogramm Obst: Auf der Streuobstwiese stand wieder der Most-Tag an.

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Reiche Ernte: Beim Most-Tag verarbeiteten emsige Helfer auf der Wasbütteler Streuobstwiese Äpfel und Birnen zu Saft.

Quelle: Ron Niebuhr

Eine reiche Ernte fuhr der Nabu Isenbüttel gemeinsam mit Zweitklässlern der Wasbütteler Grundschule, Baumpaten und weiteren Freunden am Samstag auf der Streuobstwiese ein. „Trotz der Kälte ist richtig viel los. Das ist klasse“, sagte Nabu-Sprecherin Helga Mannes.

Die Arbeit teilten sich die rund 80 Helfer auf: Sie pflückten Obst von den 280 Bäumen auf der Wiese, wuschen es, pressten den Saft aus und füllten ihn in Flaschen ab. Wer wollte, nahm auch ein paar Äpfel und Birnen mit - etwa zum Kuchenbacken. „Zum Auspressen sind sie fast zu schade. Sie sind wirklich gut gewachsen“, sagte Mannes. Aber das Mosten ist auf der Streuobstwiese nunmal guter Brauch.

Genau wie Apfelkuchen, Saft und Kartoffelpuffer mit frischem Apfelmus. Diese Leckereien hatten sich die Helfer redlich verdient, die Ernte war nämlich ein Knochenjob: „Auf Dauer geht das Saftpressen ganz schön in die Arme“, sagten Christopher Hotze und Julian Redlich.

Jacqueline Seifert und Nele Boseneck karrten derweil Nachschub von der Obstwiese heran: „Die Mädels packen genauso hart mit an wie die Jungs“, lobte Mannes. Mit der Ernte war die Nabu-Sprecherin insgesamt sehr zufrieden: „Einige Bäume tragen extrem viele Früchte“, berichtete sie. Alles Obst, das am Most-Tag nicht zu Saft verarbeitet wurde, lässt der Nabu später auspressen. „Den Saft geben wir dann gegen eine Spende ab“, erklärte Mannes.

rn

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